Redaktion, 28. Mai 2008, 16:56 Uhr

Kaspersky Lab stellt Antiviren-Software vor

sauberfrau_.jpgAn einer eigens einberufenen Pressekonferenz wurde in Zürich heute die neue Software Kaspersky Internet Security 2009 vorgestellt. Das Highlight der neuen Feautures ist die „Hybrid Protection“ genannte Schutztechnologie.
Kern dieser Technologie ist ein auf mehreren Säulen aufgebautes System. Dieses generiert auf Basis einer Blacklist (Liste mit registrierten Schadprogrammen) und einer neu hinzugefügten, sogenannten Whitelist (Liste mit registrierten guten Programmen) eine optimierte Heuristik. Diese wertet entsprechend die ablaufenden Vorgänge im Rechner aus und warnt den Benutzer gegebenenfalls. Desweiteren wurde die Benutzeroberfläche optisch weiter aufgewertet. „Unter der Haube“ wurde die Programmierung laut Kaspersky Labs weiter optimiert, so dass trotz erhöhtem Funktionsumfangs, die Software weniger Systemressourcen in Anspruch nimmt soll, was sich positiv auf die Perfomance des zu schützenden Rechners auswirken würde. Im Verkauf erhältlich wird Kaspersky Internet Security 2009, ab 06. Juni 2008 sein. Ein exakter Preis konnte noch nicht genannt werden. Dieser soll sich aber im gleichen preislichen Rahmen wie für die Vorgänger-Version bewegen. Benutzer der aktuellen Version 7, kommen in den Genuss eines Gratis-Updates auf die Version 2009. Für das Firmenkundengeschäft wird nach Aussage von Magnus Kalkuhl, Viren-Analyst bei Kaspersky Labs, Anfang nächsten Jahres eine Business-Version auf dem Markt erscheinen.

www.sauberleute.ch

Ein Kommentar zu “Kaspersky Lab stellt Antiviren-Software vor”

  1. Da hoffen wir doch, dass die Performance wirklich deutlich zunimmt. Kaspersky gilt als sehr gut hinsichtlich Schutz und ich hatte den Eindruck, dass die paar wenige Male, wo’s nötig war, der Schutz auch wirkte.
    Die Auswirkungen auf die Performance brachten mich zu einigen Geduldsproben. Ich schränkte schliesslich die Funktionen der bisherigen Kaspersky Software drastisch ein, was ja auch nicht die Idee dahinter ist. Aber nur so wurde ein vernünftiges Arbeiten mit grösseren Bilddaten-Volumen wieder möglich (auf einem durchaus performanten Computer).

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