Urs Tillmanns, 11. Mai 2010, 08:00 Uhr

Sony NEX-3 und NEX-5: Die Spiegellosen im Alpha-System

Das Sony Mock-up von Anaheim hat Form bekommen – und Inhalt. Was Sony Ende Februar auf der PMA präsentierte, wird heute weltweit als neue, kompakte und spielgellose Komponente im Alpha-System präsentiert. Die beiden Modelle NEX-3 und NEX-5 sind mit der gleichen Sensorgrösse ausgestattet, die sich in den Spiegelreflexmodellen bewährt hat.

Die Monate des Schweigens sind vorüber: Sony präsentiert heute die ersten beiden Modelle der NEX-Familie, eine neue Kameraklasse im Sony-Sortiment, die durch seine spiegellose Konstruktion besonders kompakt ist und dennoch – dank des APS-C grossen Exmor-Sensors – die gleiche Bildqualität bieten soll, wie die grossen Schwestern mit integriertem Spiegelkasten. Gleichzeitig hat sich Sony Entwicklungsziele gesteckt, welche die Produkte besonders interessant erscheinen lassen:

  • Hohe Bildqualität durch grossen Sensor für Fotos und Videos
  • Kompakte Bauweise mit modischem Design
  • Breiter Kreativraum durch Wechselobjektive und neue Funktionen
  • Einfache Bedienung für kreative Bilder und HD-Videos
  • Bewegungsaufnahmen mit hoher Bildfrequenz

Das neue System heisst NEX – abgeleitet von «New E-mount eXperience». Das sagt schon einmal aus, dass über das neue Objektiv-Bajonett viele elektronische Informationen ausgetauscht werden. Dazu gehört auch die Bildstabilisation, die sich – im Gegensatz zu den Alpha Spiegelreflexmodellen – in den Wechselobjektiven befindet.

Die spiegellose Konstruktion schafft einen enormen Platzgewinn und damit ein äusserst kompaktes Gehäuse

Das neue Bajonett ist auf ein Auflagemass von 18 mm ausgelegt (Alpha-DSLR = 44,4 mm), und der Durchmesser beträgt 58,9 mm (Alpha-DSLR 62.6 mm). Die Bajonett-Teile der NEX-Gehäuse und -Objektive sind aus Metall gefertigt und machen einen sehr wertigen Eindruck.

Zwei ungleiche Schwestern: NEX-5 und NEX-3

Dass Sony gleich zwei Modelle präsentiert, ist auch für PMA-Gänger eine echte Überraschung. Die NEX-3 aus Kunststoff ist eher als Einsteigermodell gedacht, während sich die metallene NEX-5 an ambitioniertere Fotografen richtet. Die NEX-3 wird es in den Farben Silber, Schwarz und Rot geben, während die NEX-5 silbern und schwarz auf den Markt kommt.

Hält man die beiden Kameras nebeneinander, vergleicht man ihre technischen Daten und Eigenschaften und zieht man die relativ geringe Preisdifferenz von ca 150 Franken in Betracht, so werden sich die meisten Interessenten – vor allem in der Schweiz – wohl eher für die besser ausgestattete und wertigere NEX-5 entscheiden.

Die NEX-5 Modelle wird in zwei und die NEX-3 in drei Farbvarianten erhältlich sein

Die Kompatibilität zum Alpha-System (mit Adapter LA-EA1) dürfte vor allem für bisherige Alpha-Besitzer ein wesentlicher Punkt sein, da sie ihre bisherigen Objektive mit einem Adapter am deutlich kompakteren Kameragehäuse verwenden können. Schade, dass dabei der Autofokus nicht unterstützt wird.

Die Sensorgrösse ist entscheidend

Eine bessere Bildqualität ist nur durch grössere Sensoren mit grösseren Pixeln zu erreichen, nicht durch höhere Auflösung. Diese Tatsache ist zwar theoretisch längst bekannt, doch waren bisher grössere Sensoren zu teuer, um sie in preiswerte Kompaktmodelle zu verbauen.

Sony geht mit der NEX-Familie einen neuen Weg und hat sich für die APS-C Grösse von 23,4 x 15,6 mm entschieden – das ist 13,4 mal dier Fläche eines in Kompaktkameras üblichen 1/2.4 Zoll Sensors. Das Ergebnis: Die grösseren Pixeln verbessern den Dynamikumfang was zu mehr Details in den Lichter- und Schattenpartien, mehr Empfindlichkeitsreserve und zu einem besseren Rauschverhalten führt.

Die Physik des Sensors ist aber noch nicht alles, denn das grosse Geheimrezept aller Hersteller ist der Prozessor und die Software, welche die Signale des Sensors in brauchbare Bilddaten konvertieren. Hier baut Sony auf ihre Bionz-Technologie, die sich seit Jahren in den Spiegelreflexmodellen und CyberShot-Kameras bewährt hat und die sich selbstverständlich in neuester Generation in den NEX-Kameras wiederfindet.

Die Kombination des APS-C grossen Exmor CMOS-Sensors in Verbindung mit dem Bionz-Prozessors setzt auch die Empfindlichkeitsgrenze auf einen neuen Level dieser Kameraklasse von ISO 12’800.

Hinzu kommt bei den NEX-Modellen die «Anti-Motion Blur»-Funktion, welche bei spärlichen Lichtverhältnissen sechs Aufnahmen in rascher Folge zu einer vereint und damit das Bildrauschen auf ein absolutes Minimum reduziert.

Heller und verstellbarer Bildschirm

Eine sucherlose Kamera, die in ihrem Konzept völlig aufs Livebild ausgelegt ist, verlangt nach einem guten Display. Auch hier hat Sony bei den beiden NEX-Modellen noch eine Runde zugelegt: der 3″- Xtra Fine LCD-Monitor mit 921’000 Bildpunkten ist mit einer neu entwickelten Antireflexschicht versehen um Spiegelungen zu reduzieren und verfügt in ihrem Aufbau über eine spezielle Harzschicht, um die Schwarztöne dunkler zu halten und damit den Bildkontrast zu steigern.

«TrueBlack» nennt Sony die neue Displayart, die wahrscheinlich auch schon bald in anderen Sony Kameramodellen zu finden sein dürfte. Weiter ist der Monitor in seinen «Sonnenschein-Modus» deutlich heller und damit ist das Bild in heller Umgebung besser zu erkennen. Im Vergleich zum Display der Alpha 550 sind das immerhin stolze 55 Prozent.

Der Monitor ist ausgesprochen flach ausgefallen und lässt sich 80 Grad nach oben und 45 Grad unten neigen (jedoch nicht seitlich schwenken). Zur Grundausrüstung gehört ein transparenter Monitorschutz, der die Bildbetrachtung kaum beeinträchtigt und empfohlenerweise immer auf der Kamera verbleiben sollte.

Neues Autofokussystem mit 25 Messpunkten

Das Kontrasterkennungs-Autofokussystem der NEX-Kameras deckt sowohl die Bedürfnisse einfacher Anwendungen, bietet aber gleichzeitig professionelle Möglichkeiten für höhere Ansprüche.

Im ersten Fall sorgen 25 Autofokusfelder mit automatischer, motivbezogener Selektion für scharfe Bilder. Will man es mit der Scharfeinstellung genauer nehmen, so lassen sich die Autofokus-Felder manuell auswählen, oder man kann ein einzelnes Feld anwählen, das verschiebbar als Spotmessung im Motivraum benutzt werden kann.

Die Fokussierung kann auf drei verschiedene Arten erfolgen:

1. Der «intelligente AF-Modus» ermittelt nach dem Kontrastprinzip die Entfernung zum Motiv und verfolgt dieses.

2. Die «direkte manuelle Fokussierung» (DMF) erlaubt ein direktes manuelles Eingreifen in den Fokussierprozess, nachdem der Auslöser halb gedrückt wurde. Auf diese Weise ist eine sehr präzise Nachfokussierung möglich.

3. Der «MF Assistent» zeigt das Bild vergrössert, sobald der Fokussierring des Objektivs gedreht wird, um eine sehr genaue manuelle Fokussierung vornehmen zu können.

Defokussierung – weicher Hintergrund, subtil dosiert

Eine Stilkomponente vermissen vor allem die Analog- und ehemaligen Mittelformatfotografen: Das Loslösen des Hauptmotiv vor einem unscharfen Hintergrund – auch «Bokeh» genannt. Mit den früher üblicheren längeren Brennweiten und der geringeren Schärfentiefe war das mit einer grossen Blende doch alles so einfach. Mit den kürzeren Brennweiten der Digitalkameras ging dieser beliebte Effekt weitgehend verloren.

Jetzt hilft Sony mit einer digitalen Lösung auf die Sprünge: der «defokussierte Hintergrund» ist eine einfache Menüeinstellung bei den NEX-Kameras, die sich beliebig steuern und auf dem Einstelldisplay gut beurteilen lässt.

Der Effekt der Defokussierung beschränkt sich übrigens nicht nur auf Stehbilder. Er kann auch in der HD-Videofunktion uneingeschränkt genutzt werden – eine Eigenschaft, die wohl die Konstrukteure in der Sony Camcorder-Abteilung vor eine neue Herausforderung stellen dürfte.

Die Objektive

Zur neuen Kamerafamilie bringt Sony zunächst drei Objektive auf den Markt:

  • das Normalzoom E 1:3,5-5,6/18-55 mm OSS
  • das Telezoom E 1:3,5-6,33/18-200 mm OSS und
  • die lichtstarke Weitwinkel-Festbrennweite E 1:2,8/16 mm

Zu letzterem sind zwei Vorsatzlinsen erhältlich

  • der Fisheye-Konverter VCL-ECF1 und
  • der Ultra-Weitwinkel Konverter VCL-ECU1

Hinzu kommt der bereits erwähnte Adapter LA-EA1, mit welchem sich sämtliche Alpha DSLR-Objektive auf den NEX-Kameras verwenden lassen. Allerdings sieht das je nach Brennweite und Lichtstärke etwas merkwürdig aus, da unter Umständen das kompakte Gehäuse hinter dem Objektivriesen zu verschwinden droht …

Neues Bedienkonzept

Die NEX-Kameras sind einerseits auf einfache Bedienung ausgelegt und bieten anderseits ein breites Spektrum an Funktionen und kreativen Möglichkeiten. Die Lösung aus dieser Schere besteht aus einem völlig neuen Bedienkonzept, das sich im Wesentlichen auf ein zentrales Einstellrad und eine ebenso ausgeklügelte wie vielfältige Menüführung auf dem grossen Monitor.

Als weitere wichtige Komponente kommt eine integrierte Hilfefunktion bei nahezu jeder Einstellung hinzu, welche dem Anwender in einem kurzen Satz erklärt, welcher Bildeffekt zu bei der entsprechenden erwarten ist und worauf besonders zu achten ist.

Vorprogrammierte Szenenwahl-Modi passen automatisch Blende, Verschlusszeit, Weissabgleich und weitere Bildparameter für eine Vielzahl unterschiedlicher Aufnahmesituationen an. Es stehen dazu die Motivprogramme Porträt, Landschaft, Makro, Sportaktion, Sonnenuntergang, Nachtporträt, Nachtaufnahme, Dämmerung sowie manuelle Einstellung zur Verfügung. Abgesehen davon kann das Layout des Menüs in drei verschiedenen Farben angezeigt werden, je nach persönlichem Geschmack.

Der Lächel-Erkennungsmodus verwendet die fortgeschrittene Gesichtserkennungstechnologie von Sony, um automatisch auszulösen, wenn eine Person im Bild lächelt. Die Empfindlichkeit lässt sich auf drei verschiedene Stufen einstellen, wobei eine Lächel-Anzeige auf dem LCD-Monitor erscheint.

Hinzu kommen einige neue Funktionen der Kamera: «i.Auto» nennt sich die automatische Motiverkennung, welche in der Lage ist acht verschiedene Szenen zu erkennen, um das entsprechende Programm selbsttätig auszuwählen. «D-Range Optimizer» ist schon fast selbsterklärend: Die Automatik optimiert Lichter- und Schattenpartien, wobei fünf verschiedene Stärken gewählt werden können.

Sowohl die NEX-5 als auch die NEX-3 bieten eine Auswahl zwischen Multi-Segment-Messung für komplexe Lichtverhältnisse, mittenbetonte Messung für gleichmässiger ausgeleuchtete Motive oder Spotmessung, wenn das Licht in einem bestimmten Bereich der Motivkomposition gemessen werden soll.

Panorama-Funktion weiter entwickelt

Eine von Sonys Spezialität ist die Panoramafunktion, bei der bei bisherigen CyberShot-Modellen der Videomodus dazu benutzt wurde, in der Kamera ein Panorama zu generieren. Diese Technik wurde nun weiter entwickelt, doch stitcht jetzt die «Sweep Panorama»-Funktion in den NEX-Kameras das Panorama aus einer Vielzahl von Einzelaufnahmen zusammen und gewinnt damit an Bildwinkel: In der horizontalen Richtung deckt die Kamera im Normalmodus 149 Grad mit 8’192 x 1’856 Pixel ab und im Weitwinkelmodus 226 Grad (12’416 x 1856 Pixel). Bei Vertikal-Panoramen sind es 106 bzw. 151 Grad. Das ist übrigens fast die doppelte Auflösung wie bei der CyberShot DSC-HX5v.

Mit dem Wechsel auf Einzelbilder werden übrigens die Panorama-Aufnahmen bei spärlichen Lichtverhältnissen besser als dies mit der früheren Technologie mit der Video-Funktion der Fall war.

Und da wir gerade von besonderen Bildeffekten reden, sei verraten, dass es im NEX-Konzept vorgesehen ist 3D-Movies aufzunehmen und über einen 3D Bravia Bildschirm abzuspielen. Allerdings ist dazu eine spezielle Firmware erforderlich, die nicht vor Juli zu erwarten ist. Zukunftsmusik also, die jedoch zeigt, dass sich im NEX-Konzept noch einige Überraschungen verbergen.

Schnelle Bewegungen – eingefroren

Abgesehen von der Video-Funktion sind die NX-Modelle in der Lage, schnelle Bewegungsabläufe in Einzelbilder aufzulösen. Im Normalmodus der Kamera sind das unspektakuläre 2,5 Bilder pro Sekunde, die jedoch im High-Speed-Modus auf satte 7 Bilder pro Sekunde gesteigert werden.

HDR eingebaut

Die Erweiterung des Tonwertumfanges im «Auto HDR»-Modus durch mehrere zusammengefügte Bilder ist kein Überraschung mehr, uns so ist es nicht verwunderlich, dass auch die NEX-Modelle damit versehen sind. Schon die Alpha 550 setzte zwei verschieden belichtete Bilder zu einem zusammen und gewann damit 3 Lichtwerte. Bei den NEX-Kameras werden drei Bilder zusammengemixt, was nach Aussagen von Sony einen deutlichen Gewinn in den Mitteltönen bringt.

Für eine noch bessere Kreativitätssteuerung kann der «Auto HDR»-Belichtungsbereich in sechs Schritten von 1.0 EV bis 6.0 EV eingestellt werden.

Die Kameras mit Zubehör ausbauen

Zu den NEX-Kameras gibt es verschiedene Zubehörteile, welche das System sinnvoll erweitern.

Zunächst wären hier die Speicherkarten zu nennen, von denen sowohl Memorystick Pro Duo als auch SD, SDHC und SDXC im gleichen Einschub verwendet werden können.

Das zweitwichtigste Zubehör dürfte der Aufklappblitz sein der zum Lieferumfang gehört und auf der Oberseite aufgesteckt und verschraubt wird. Er lässt sich bei Bedarf hochklappen und bleibt vorteilhaft immer auf der Kamera (wobei diese allerdings etwas grösser wird).

Fisheye-Konverter, Ultra-Weitwinkel Konverter, SLR-Objketiv Adapter, optischer Durchsichtssucher und Aufsteck-Mikrofon sind wichtige Systemteile

Der optische Durchsichtssucher (FDA-SV1) besteht aus 5 Glaslinsen in 4 Gruppen und lässt sich auf die verwendete Objektivbrennweite einstellen. Der Sucher ist mit seinem Augenabstand von 15mm auch für Brillenträger bestens geeignet.

An optischen Elementen sind die bereits erwähnen Konverter und Adapter zu nennen: Der Fisheye-Konverter VCL-ECF1 und der Ultra-Weitwinkel Konverter VCL-ECU1 zum Weitwinkelobjektiv E 1:2,8/16 mm, sowie der Adapter LA-EA1 zur Verwendung von Alpha-Spiegelreflexobjektiven.

Hinzu kommt auch zwei verschiedene Bereitschaftstaschen (LCS-EML1A und LCS-EML2A), zwei Gehäusetaschen (LCS-EMB1A für NEX-5 und LCS-EMB2A für NEX-3), eine Weichtasche (LCS-BBD) für die Kamera mit dem Weitwinkelobjektiv 1:2,8/16 mm sowie ein Schulterriemen (STP-XH1).

HD Videos wie aus dem Camcorder

Die Freunde des bewegten Bildes dürften von der Videoqualität der NEX-Kameras kaum enttäuscht werden. Allerdings liegt hier – abgesehen vom Gehäusematerial – der grösste Unterschied zwischen den beiden Modellen. Beide zeichnen Full HD-Qualität (50i / 60i) auf, doch ist die NEX-5 mit 1080i und AVCHD der preisgünstigeren Schwester überlegen, die sich mit 720p auf MPEG4 begnügen muss. Auch hier spielt der grosse Sensor seine Stärken aus und ermöglicht Aufnahmen mit einer klar differenzierten Schärfentiefe und einer guten Bildqualität bei wenig Licht. Der Ton wird entweder über das eingebaute Stereo-Mikrofon registriert, oder man benutzt das als Option erhältliche externe Stereomikrofon ECM-SST1 mit schaltbarer 90°/120°-Richtungsabdeckung, das am Zubehöranschluss an der Oberseite der Kamera angebracht werden kann. Auch bei den Videoaufnahmen wirkt sich die in die Objektive integrierte durch optische SteadyShot-Stabilisierung als aktiver Verwacklungsschutz hilfreich aus.

Die mitgelieferte PMB (Picture Motion Browser) Software vereinfacht das Ansehen und Bearbeiten der Videos auf einem PC und das Brennen auf Blu-ray, DVD oder CD. Als Dateiformate werden sowohl AVCHD als auch MP4 unterstützt.

Fazit

Die Klasse der spiegellosen Kameras ist mit den beiden NEX-Modellen von Sony deutlich gewachsen und stellt einen unübersehbaren Trend dar, der in diesem Fotojahr mit einer bevorstehenden Photokina sehr interessant werden könnte. Zu erwarten ist, dass Sony das NEX-System schon bald mit weiteren Objektiven und Zubehörteilen ausbauen wird. Das NEX-System ist für Sony ein neuer wichtiger Pfeiler des noch jungen Fotobereiches, der – vergleichbar mit den Alpha-Spiegelreflexkameras – sehr schnell zu einer Erfolgsgeschichte werden dürfte.

Weitere Informationen finden Sie unter www.sony.ch.

Sony NEX-3 und NEX-5: Preise in CHF
Sony NEX-5 + 18-55 mm
998.00
Sony NEX-5 + 16 mm
898.00
Sony NEX-5 + 16 mm + 18-55 mm
1148.00
Sony NEX-5 + 18-200 mm
1698.00
Sony NEX-3 + 18-55 mm
848.00
Sony NEX-3 + 16 mm
748.00
Sony NEX-3 + 16 mm + 18-55 mm
998.00
Zubehör
Akku NP-FW50
119.00
Netzgerät AC-PW20
149.00
Stereo Mikrofon ECM-SST1
179.00
Objektiv-Adapter LA-EA1
289.00
Fuisheye-Konverter VCL-ECF1
219.00
Ultra-Weitwinkel-Konverter VCL-ECU1
189.00
LCD Schutzabdeckung PCK-LH1
19.00
Optischer Durchsichtssucher FDA-SV1
249.00
Bereitschaftstasche NEX + 18-55 mm LCS-EL2A
79.00
Objektiv 1:2,8/16 mm SEL16F28
399.00
Objektiv 1:3,5-5,6/18-55 mm SEL1855
449.00
Objektiv 1:3,5-6,3/18-200 mm SEL18200
1199.00

Die technischen Daten finden Sie hier zum Downloaden.

3 Kommentare zu “Sony NEX-3 und NEX-5: Die Spiegellosen im Alpha-System”

  1. Habe eine ältere nex 3 die Kamera an sich recht gut hat aber zwei Mängel
    Wenn Kamera an ist nach einer gewissen Zeit wechselt sie zum Video Modus
    Ist sehr nervig.
    Und der viel zu kleine aufgesetzter Blitz wenn die Sonnenblende dran ist gibt’s beim verwenden des Blitzes einen Schatten
    Lg Liliana

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