Urs Tillmanns, 30. März 2013, 07:00 Uhr

Das Bundeshausbuch von Fred Mayer jetzt zum Subskriptionspreis

Magnum-Fotograf Fred Mayer ist seit Jahren dabei, das neu renovierte Bundeshaus zu fotografieren. Im Herbst wird sein Bildband darüber erscheinen und den Sitz unserer Landesregierung nicht nur bleibend dokumentieren, sondern von diesen auch unbekannte Ecken und Perspektiven zeigen. Jetzt läuft ein Subkriptionsanbot, damit Sie sich ein Exemplar sichern können.

 

Fred Mayer ist einer der grossen Schweizer Fotografen. Über 40 Jahre lang war er Mitglied von «Magnum» und hat überall dort auf der Erde fotografiert, wo es interessant und besonders brenzelig war. Seine Bilder sind in über 30 Büchern verewigt und haben während Jahrzehnten in unzähligen Zeitungen und Magazinen für uns das Zeitgeschehen dokumentiert.

Heute 80jährig legt Fred Mayer seine Kamera noch lange nicht beiseite. Die Fotografie gehört als Berufung und Leidenschaft zu seinem Alltag – auch heute noch. Als jüngstes Projekt hat er das Bundeshaus nach der Renovation fotografiert, das nun in neuem Glanz erstrahlt. Aber nicht nur die neue Pracht des über 100jährigen Gebäudes hat Fred Mayer fasziniert, auch das Leben im Bundeshaus ist Gegenstand des Buches, dort wo rund 35’000 Angestellte ihren Arbeitsplatz haben, und sich zum Wohl des Volkes einsetzen.

Der Bildband von Fred Mayer wird ein wichtiges Zeitdokument über das neue Bundeshaus werden, das nicht nur den Sitz unserer Landesregierung in sorgsam gestalteten Bildern zeigt, sondern das vieles dieses Prunkbaus enthüllt, das dem Besucher normalerweise verborgen bleibt. Hinzu kommt die Art und Weise, wie der Fotograf Fred Mayer die Dinge sieht, einerseits streng dokumentarisch, anderseits aber kreativ mit ungewohnten Perspektiven und Ansichten.

Fred Mayer sagt dazu: «Jetzt, wo ich 80 Jahre alt bin, wollte ich erleben wie die gewählten Volksvertreter da oben in Bern regieren. Was ich in zwei Jahren im Bundeshaus alles sehen und erleben konnte, ist einmalig. Mit meinen Fotos und den ausführlichen Bildbeschreibungen ist ein zeitdokument entstanden. Ich will damit erreichen, dass wir auf unsere Schweiz und das neu renovierte Bundeshaus stolz sein können, und ich zeige, wie sich unsere Volksvertreter einsetzen – damit wir einen Lebensstil pflegen dürfen um den uns die Welt beneidet».

Unsere Diaschau vermittelt Ihnen einige Eindrücke aus dem Buch

Das Projekt hört sich nicht nur spannend an, sondern auch die Vorabdrucke aus der Kamera von Fred Mayer sind überzeugend. Wann das Buch genau erscheint steht noch nicht fest, denn es sollte, als etwas Urschweizereisches, auch in der Schweiz gedruckt werden. «Zuviele ‚Schweizer Bücher‘ werden im Ausland gedruckt. Von den 27 Büchern, die das Bundesamt für Kultur als ‚Schönste Schweizer Bücher 2011‘ auszeichnete, wurden gerade noch vier in der Schweiz gedruckt» erklärt Fred Mayer. «Die Schirmherrschaft vom Schweizerischen Verband für visuelle Kommunikation ‚Viscom‘ ermöglicht es mir und dem Aura Verlag den Bildband in der Schweiz zu drucken. Viscom macht mit dem Bundeshaus-Bildband einen ersten Versuch, den Buchdruck-Tourismus zu stoppen, tausende von Arbeitsplätzen zu sichern und «Printed in Switzerland» wieder nach Hause zu bringen.»

 

Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar

Sie können sich jetzt schon Ihr Exemplar sichern, denn auf wemakeit.ch läuft eine Subskription noch bis 16. Mai 2013. Für CHF 76.– (inkl. Versandspesen von CHF 12.–) bestellen Sie jetzt Ihr Exemplar des Buches, das später über CHF 100 kosten wird. Mit CHF 250.– gehören Sie zu den Sponsoren, die ein vom Autor signiertes Buch als «Donatoren-Spezial-Ausgabe» in einem edlen Schuber erhalten. Und für eine Spende von CHF 750.– gibt es neben der signierten «Donatoren-Spezial-Ausgabe» noch einen Collector-Print von Fred Mayer nach freier Wahl.

Zum Projekt des Bundeshausbuches von Fred Mayer gibt es auch ein Video auf Vimeo.com.

Wenn Sie mehr über das Projekt des Bundeshausbuches von Fred Mayer erfahren möchten, lohnt sich der Besuch der Webseite wemakeit.ch. Die Webseite von Fred Mayer  gibt einen Überblick über sein vielfältiges Schaffen.

 

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