Urs Tillmanns, 8. September 2014, 16:00 Uhr

Olympus OM-D Workshop mit Michel Mayerle

Wer eine Olympus OM-D besitzt dürfte am Workshop mit Michel Mayerle interessiert sein, welcher am 23. September 2014 bei Ulrich-Media GmbH in Bern-Meikirch stattfindet. Michael Mayerle ist nicht nur ein Kenner des Olympus OM-D Systems, sondern er ist auch durch seine vielen Workshops über Bildbearbeitung bekannt. Zwei Fliegen auf einen Streich also …

 

Kameras vom Kaliber einer Olympus OM-D bieten eine kaum überschaubare Fülle von Einstellungen und Funktionen, von denen wir in der Regel nur die wichtigsten nutzen. Es gibt also noch eine Menge zu entdecken, um noch spannendere und vielleicht etwas im Menü verborgene Möglichkeiten zu nutzen. Da ist ein erfahrener Mentor nützlich, der einen in die Geheimnisse der eigenen Kamera einweiht. Diese Gelegenheit bietet sich nun mit dem Praxis-Workshop mit OM-D Kenner Michel Mayerle.

Olympus_OM-D_E-M10

 

Aus der Kursagenda:

  • Einstellungen an der Kamera
  • Eigene Myset-Einstellungen programmieren (für verschiedene Einsatzgebiete)
  • Tipps für den Weissabgleich (1-Klick, Custom, Keep Warm Color)
  • Einstellungen, welche das Rauschen beeinflussen
  • Live Bulb
  • Programmierung der verschiedenen Knöpfe
  • Verschiedene Einstellungen für den Sucher (EVF)
  • Den Sucher für die Fotografie mit Blitzlicht einrichten
  • Histogramm-Einstellungen optimieren
  • Bilder mit dem Smartphone aufnehmen
  • Was die LOW-ISO-Einstellung an der Kamera bedeutet
  • Firmware aktualisieren (falls nicht schon durch euch geschehen)
  • HDR in der Kamera vs. HDR am Computer
  • Nachbearbeitung

Olympus Viewer vs. Lightroom:

  • Rauschen in Lightroom global und selektiv reduzieren
  • Rauschen in Photoshop reduzieren
  • Rauschreduktion mit Dfine von Google/Nik
  • Verschiedene Einzelbelichtungen zu einem einzelnen Bild zusammenfügen
  • Optimale Schärfe-Einstellungen für Print und Web

 

Datum: Dienstag, 23, September 2014, 10:00 – 16:00

Preis: CHF 850.00, Euro zum Tageskurs

In diesem Workshop arbeiten Sie mit dem eigenen Laptop (bitte mitbringen).

Durchführungsort: Ulrich-Media GmbH, Bernstrasse 8, CH-3045 Bern-Meikirch, Nottelefon: 079 716 26 37
Shuttle ab Bern HB (Anmeldung bei Therese Ulrich therese.ulrich [at] ulrich-media.ch für weitere Informationen)

Weitere Informationen und Anmeldung: www.ulrich-media.ch

 


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15 Kommentare zu “Olympus OM-D Workshop mit Michel Mayerle”

  1. Klar, Kurse kosten etwas aber für einen solchen 1-Tages-Workshop während sechs Stunden, abzüglich eine Stunde für Mittagessen und auch noch Pausen, finde ich gelinde gesagt Wucher.

    Es ist natürlich nur eine ganz persönliche Meinung aber Leistung und Preis stehen für mich hier in einem absoluten Missverhältnis. 850.- EURO (nicht Schweizer Franken) sind auch bei einer 4er Gruppe ein Missverhältnis. Also bei über 4000.- Franken Tagesgage muss ich dann wohl definitiv die Branche wechseln.

    Und wer hat eigentlich einfach so mitten in der Woche an einem Dienstag Zeit für so etwas?

  2. sorry… aber wenn der pris nicht ein tippfehler ist, dann versucht da jemand gewaltig die leute abzuzocken. und fotointern wirbt noch dafür (natürlich auch gegen eine enspr. gage). sorry, so nicht…

    1. @fotograf mit 3 OM-D’s Dass Fotointern.ch „für diesen Workshop wirbt, und dazu natürlich gegen eine entsprechende Gage“ ist eine unfaire Unterstellung. Wir publizieren solche redaktionellen Artikel kostenlos und ohne jegliches Entgelt.
      Gruss Urs Tillmanns

  3. Mich freut es das es solche Leute gibt die es anbieten und die es annehmen. 😉 Neid ist für mich ein fremdwort. Es wird schon Leute geben die es GERNE bezahlen wollen. Es ist gut das es noch Fotografen gibt die so eine Tagesgage nehmen können. Andereherum währe es um ein vieles schlimmer, kein Fotograf könnte noch von seinem Job leben. Ich wunder mich immer wieder was die Kundschaft für merkwürdige Preisvorstelungen hat. Wenn die Fotografen sich dabei auch noch beteiligen wundert mich nichts mehr. Ein Kollege ist schon zehn Jahre länger Selbständig als ich und verdient nur halb so viel wie ich. Er ist auch der Meinung das der Kunde sein Gage bestimmt. Das sehe ich ganz anders und das Leben gibt mir RECHT.

  4. @J. Muhl:

    Mit Neid hat das nun wirklich nichts zu tun.

    Da gibt es noch andere Branchen, ich komme z.B. aus der It, da gibt es ganz andere Preise die man verlangen kann als bei Fotografen aber solch extremen Forderungen für einen einfachen Workshop mit einer Kamera von der man eigentlich eh schon selbst alles weiss, weil man sie ja bereits besitzt, sind einfach des Guten zu viel. Zwischen Fr. 400.- und 500.- hätte ich noch durchaus akzeptiert pro Person.

  5. @Sarah: Du hast offensichtlich Michel Mayerle noch nie in einem Workshop erlebt, sonst hättest Du nicht über den Preis gemeckert. MM führt solche Workshops mit sehr kleinen Gruppen durch, meist 4 bis 6 Personen. Er ist ein hervorragender Dozent und Workshop-Leiter – da wird der Preis plötzlich verständlich un nebensächlich. Jedenfalls wird keiner der Teilnehmer hinterher der Ansicht sein, der Workshop hätte sich nicht gelohnt.
    Im übrigen meckerst Du immer am Preis rum, sei es bei diesem Workshop oder bei angeblich zu teuren Leica-Produkten. Diese Geiz-ist-geil-Mentalität geht vielen auf den Kecks. Es gibt nun mal Leute, die leisten sich sowas und haben ihre Freude dran – oder profitieren vom Wissen eines Michael Mayerle. Aber das zu verstehen ist vielleicht etwas zu viel verlangt …

  6. Also wenn Leica Pansonic Technik zu Leica Preisen verkauft, dann sage ich garantiert etwas zum Preis. Auch dann haben wir ein völliges Missverhältnis zwischen Leistung und Preis.

    Ich habe Michael Mayerle tatsächlich noch nie erlebt. Ich zweifle seine fachliche Kompetenz auch in keiner Art und Weise an.

    Ich hatte in den letzten zwanzig Jahren aber etwa 40 bis 50 Tagesworkshops zu Technik & Co. gehabt. Ich weiss was in viereinhalb Stunden (Pausen und Mittagspause) möglich ist wenn man zwischen 3 und 10 Personen ist und was nicht und leider muss ich sagen, dass in diesem Bereich kein Mensch 4000.- Wert ist oder zusätzliches Wissen in diesem Wert vermitteln kann in dieser Zeit zu einem Produkt vermitteln kann, das man bereits besitzt und kennt.

    In einem Workshop möchte ich ja etwas neues lernen. Wer sich so eine Kamera kauft kennt aber schon alle Grundlagen sonst kauft er so eine Kamera nicht.

    Ich will ja niemanden abhalten so viel Geld dafür oder für eine Leica auszugeben. Es gibt genügend Menschen welche sich darüber definieren müssen, wie viel sie für irgend etwas ausgeben. Sieht man ja an den iPhone Besitzern 🙂

    Also nicht von mir abhalten lassen die 850,- Euro auf den Tisch zu legen und einen halben Tag mit Herren Mayerle zu verbringen und zuzusehen wie er an Lightroom ein paar Regler hin und her schiebt oder Custom Menus einstellt.

    Und wer will, kann sich von mir aus auch die 850,- Euro sparen und die Infos einfach gemütlich vom Sofa aus bei Google und Youtube aus der Leitung saugen 😀

  7. Also mir wäre der Kurs auch zu teuer. Ich sehe nicht, wie sich der Preis definiert – obwohl Mayerle ein profunder Softwarekenner ist. Er ist in meinen Augen eher ein Theoretiker/Lehrer. Dies ist ein Unterschied zu manchen anderen Workshop-Anbietern.

    Auch wenn ich den Preis auch eher als hoch einschätze, empfinde ich die Empörung von Sarah übertrieben.

    @Sarah
    Der Kurs kostet 850 Franken und NICHT 850 Euro. Er findet in der Schweiz und NICHT in Deutschland statt.
    Das sind wesentliche Unterschiede, denn hier in der Schweiz sind die Lebenshaltungskosten massiv höher. Auch die meisten Produkte sind hier in der Schweiz immer etwas teurer, manche auch unverhältnismässig viel teurer. Das begründet sicherlich zum Teil die hohen Kosten.

  8. Hallo Peter Klein

    Ach ich habe das verkehrt gelesen. Ich dachte es wären 850,- Euro zum Tageskurs. Aber es ist wohl umgekehrt gemeint, Fr. 850.- und dann kann man ihn auch in Euro bezahlen zum Tageskurs. Hätte man vielleicht etwas anders formulieren sollen.

    Ändern tut das aber für mich nicht wirklich etwas. Auch 850.- sind für ca. 4,5 Stunden Workshop übertrieben.

    Empört bin ich doch gar nicht.

    Wie gesagt habe ich im Land der massiv höheren Lebenskosten schon viele, viele, viele Workshops gehabt. Die bei Google gibts übrigens immer kostenlos ;-).

    Die Kosten werden aber dadurch eben nicht begründet, denn man bekommt ja ausser einer Vorführung nichts. Bei 4 Teilnehmern à Fr. 850.- sind das Fr. 3400.- für ca. 4,5 Stunden Workshop, das macht einen Stundenlohn von Fr. 755.- und jetzt möchte ich gerne wissen wie man einen Stundenlohn von Fr. 755.- begründet! Mein Anwalt kostet weit weniger und er gehört zu den wirklich guten.

  9. Jeder kann verlangen was er denkt. Ob er bei diesem Preis voll wird, ist eine andere Frage. Ich gebe selbst Seminare und finde aber diesen Preis schon sehr deftig. Olympus-Fotografen müssen Geld haben 🙂

  10. Freie Marktwirtschaft: Ob der Kurs zu teuer ist oder nicht entscheidet der Markt! Entweder hat Michel Mayerle, den ich auch schon als Dozent erlebte, Teilnehmender oder nicht. Wem’s zu teuer ist, soll’s sein lassen. Wer in diesem Workshop die Tipps und Tricks eines absoluten OM-D-Spezialisten kennen lernen will und über die notwendigen Ressourcen verfügt, soll gehen.
    @ Sarah: einen Workshop anbieten ist weit mehr als nur die Präsenzzeit und Geldverdienen ist nichts Böses. Wünsche dir auch eine gute Geschäftsidee und dann viele Ausdauer, Fleiss und Mut bei der Umsetzung

  11. @dominic

    Natürlich ist ein Workshop mehr als nur die Präsenzzeit während des Workshops selbst.

    Und Geld verdienen ist auch nichts böses. Aber der Stundensatz hier ist dann doch sehr hoch.

    Zur Beruhigung, ich hatte schon eine gute Geschäftsidee und bin mir auch sicher, dass ich mehr verdiene im Monat als Herr Meyerle 😉 , denn Herr Meyerle macht ja nicht jeden Tag einen Workshop.

  12. Spannend, wie viel Sorgen sich Leser/innen machen über den Preis von Hr. Mayerle’s Angebot. Es ist irgendwie im Trend, sich darüber zu äussern, dass man ein Angebot viel zu teuer findet. Aufgefallen ist mir das besonders bei den Anti-iPhone Usern. In Deutschland beobachtet man dieses ‚Phänomen‘ und die entsprechenden Diskussionen bald unter jedem zweiten Angebot.

    Meistens kann man solche Äusserungen (‚ist viel zu Teuer‘) durchaus auch als Kompliment betrachten. Denn nur bei sehr guten Produkten/Angeboten macht man sich die Mühe so vehement mitzuteilen, dass man das Angebot viel zu teuer findet.
    Denn ist ein Angebot so dermassen überteuert, dass es Niemand in Anspruch nimmt, wird es automatisch nicht mehr angeboten (Angebot und Nachfrage)?
    Ich weiss jedoch, dass es einen entsprechenden Mark an Kunden gibt die es schätzen, eine Durchführungsgarantie zu ‚erwerben‘ und zu wissen, dass maximal 4 Teilnehmer dabei sind.
    Ein guter (wirklich guter) Hochzeitsfotograf kostet/verdient z.B. wesentlich mehr als in obigen Schulbuchrechnungen erörtert. Natürlich kann sich nicht jeder einen solchen Fotografen leisten. Doch muss ich das unter jedem Angebot auch mitteilen?

    Interessant ist, dass Sarah anscheinend wesentlich mehr verdient als Hr. Mayerle (woher auch immer Sandra weiss wie viel Hr. Mayerle verdient), aber seine Kurskosten als horrend bezeichnet.
    Wenn Sandra zu wesentlich tieferen Stundensätzen arbeitet, muss sie aber wesentlich mehr Stunden arbeiten? Dann staune ich, dass sie noch Zeit findet um sich hier so ausgiebig zu äussern. Oder das Geschäftsmodell von Sandra wirft so hohe Renditen ab, dass wir eine Diskussion darüber beginnen könnten, dass ihr Angebot viel zu teuer ist … ?

  13. Für einen Workshop zu Olympus OM-D oder zu einem anderen Kamerasystem wäre ein Workshop von einem echten Fotoprofi sinnvoller, statt von einem Software-Schulungsspezialisten. Da gibt es doch etliche Fotofachhändler und Profifotografen, die Passendes anbieten.

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