Urs Tillmanns, 18. Mai 2015, 09:08 Uhr

Fujifilm X-T10: kompakter und preisgünstiger als die X-T1

Nach dem Topmodell X-T1 bringt Fujifilm eine abgespeckte und preisgünstigere X-T10. Sie verzichtet auf einige Features, richtet sich unverändert an ambitionierte Fotografen, die durch mechanische Einstellräder und individuell belegbare Funktionstasten eine manuelle Bedienung wünschen, aber auch die Vollautomatik schätzen.

 

Wie die X-T1 ist auch das neue Modell mit dem bewährten APS-C X-Trans CMOS II Sensor ausgestattet. Neu an der X-T10 ist das Autofokus-System mit 49-Einzelpunkt-Autofokus-System mit den neuen Modi «Zone» und «Weit/Verfolgung (C)», bei denen eine grössere Anzahl von 77 Autofokus-Punkten zur Verfügung steht. Damit können sich bewegende Objektive besser erfasst werden. Die Fujifilm X-T10 wird in den Farbvarianten Schwarz und Silber/Schwarz ab Juni 2015 erhältlich sein.

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Das Design der kompakten und leichten Fujifilm X-T10 trägt alle Kennzeichen einer Kamera der X-Serie. Die obere und untere Gehäuseabdeckung ist jeweils aus einem leichten, aber sehr stabilen Druckguss-Magnesium gefertigt. Auf der Oberseite der Kamera befinden sich drei gerändelte Einstellräder aus Aluminium, mit denen sich ganz intuitiv die Werte von Blende und Verschlusszeit sowie der Aufnahmemodus einstellen lassen. Über einen separaten Schalter ist es zudem möglich, den vollautomatischen Advanced SR Modus einzustellen. In diesem Modus wählt die X-T10 automatisch die optimalen Einstellungen für die jeweilige Aufnahmesituation. Damit wird das Fotografieren ganz unkompliziert.

Die Einstellräder auf der Vorder- und der Rückseite lassen sich ebenso frei belegen wie die sieben Funktionstasten. In der Mitte der Kameraoberseite umschliesst ein eingebauter Pop-up-Blitz den Sucherbuckel der X-T10 und ist auf den ersten Blick beinahe nicht zu erkennen. Mittels eines Hebels lässt sich der Blitz aktivieren und schnellt nach oben.

 

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Die X-T10 (rechts) ist etwas kompakter und leichter als die professionellere X-T1, und durch ein anderes Konzept der Bedienelemente ist sie auf einfachere Handhabung ausgelegt.

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Die T-X10 (rechts) wirkt durch ihr neues Bedienkonzept einfacher und unkomplizierter als die X-T1

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Das neue Einstellrad links erlaubt einen schnellen Zugriff auf Funktionen, wie Einzelbild, Serie, Bracketing, Panorama. Mehrfachbelichtung und Effektfilter.

 

Elektronischer Echtzeit-Sucher

Der elektronische Echtzeit-Sucher der Fujifilm X-T10 bietet eine Suchervergrösserung von 0,62x (mit einem 50mm Objektiv, äquivalent zu KB) und eine Reaktionszeit des Suchers von minimalen 0,005 Sekunden, gemäss Werkangeben von Fujifilm. Der mittig in der optischen Achse des Objektivs liegende OLED-Sucher der X-T10 verfügt über 2‘360‘000 Bildpunkte.

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Zusätzlich zum elektronischen Sucher ist die Fujifilm X-T10 mit einem 7,6 cm (3 Zoll) grossen, schwenkbaren LC-Display mit 920‘000 Bildpunkten ausgestattet, das einen hohen Kontrast und eine brillante Helligkeit liefert. Durch das schwenkbare Display gelingen auch Aufnahmen aus der Über-Kopf- oder Froschperspektive ganz bequem. Das Display ist widerstandsfähig gegen Kratzer und reduziert störende Reflektionen.

 

Einzigartiger X-Trans CMOS II Sensor

Wie die Fujifilm T-X1 ist auch die neue X-T10 mit einem 16,3 Megapixel  APS-C X-TransTM CMOS II Sensor ausgestattet. Die Farbfilter-Anordnung des X-Trans CMOS II Sensors sorgt dafür, dass die Verwendung eines Tiefpassfilters nicht notwendig ist. Fujifilm hat eine Farbfilter-Anordnung entwickelt, die sich an der zufälligen Struktur der Silberhalogenid-Kristalle bei analogen Filmen orientiert. Durch diese unregelmässige Anordnung ist kein Tiefpassfilter mehr nötig, um Moirés oder Farbfehler zu verhindern.

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Die beiden Schwestermodelle X-T1 und X-T10 verfügen über den gleichen Sensor und den gleichen Prozessor

Der integrierte «Lens Modulation Optimizer» optimiert die Bildqualität zusätzlich. Mögliche Beugungsunschärfen, die beim Abblenden im Strahlengang des Objektivs entstehen, werden automatisch aus dem Bild heraus gerechnet. Der «Lens Modulation Optimizer» kann sowohl aktiviert als auch deaktiviert werden und ist mit allen Fujinon XF-Objektiven kompatibel.

Durch den innovativen Hybrid-Autofokus der X-T10, der je nach Situation einen Phasen- oder einen Kontrast-Autofokus verwendet, werden extrem schnelle Autofokus-Geschwindigkeiten von lediglich 0,06 Sekunden (gemäss Fujifilm Forschung und nach CIPA Standard, im «High Performance Modus» mit Fujinon XF 2.8/16-55mm R LM WR) erzielt. Zudem arbeitet der EXR Prozessor II mit einer sehr hohen Taktfrequenz, wodurch eine Einschaltzeit von lediglich 0,5 Sekunden, eine Auslöseverzögerung von 0,05 Sekunden und Aufnahmeintervalle von 0,5 Sekunden erreicht werden.

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Neues Autofokus-System mit den Modi «Zone» und «Weit/Verfolgung (C)»

Das neue Autofokus-System ergänzt das schnelle und präzise 49-Einzelpunkt-Autofokus-System mit den neuen Modi «Zone» und «Weit/Verfolgung (C)», bei denen eine grössere Anzahl von 77 Autofokus-Punkten zur Verfügung steht. Der Modus «Zone» ermöglicht es dem Fotografen, eine 3×3, 5×3 oder 5×5 Zone aus einem Bereich mit 77-Autofokus-Punkten auszuwählen. Innerhalb der gewählten Zone findet eine Multi AF-Auswertung statt. Die 3×3 und 5×3 Zonen in der Mitte bieten eine besonders schnelle Fokussierung durch die Verwendung von integrierten Phasendetektions-Pixel.

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Die Autofokus-Felder können gruppiert und verschoben werden

Im Modus «Weit/Verfolgung (C)» zeigt die Kamera den Bereich im Fokus an, der automatisch aus dem 77-Autofokus-Punkte-Bereich (Maximal im AF-S Modus) ermittelt wird. Im kontinuierlichen Autofokus-Modus (AF-C) wird das Objekt im Fokusbereich über den gesamten 77-Autofokus-Punkte-Bereich verfolgt. Dies ermöglicht es, den Fokus auf ein Objekt zu setzen, das sich vertikal, horizontal sowie vor und zurück bewegt.

Der Einzelpunkt-Autofokus unterteilt den Fokusbereich in kleinere Abschnitte, um die Entfernung zum Motiv noch exakter bestimmen zu können und somit eine noch bessere Autofokus-Genauigkeit zu erzielen. Die eingebauten Phasendetektions-Pixel arbeiten jetzt mit einem Erfassungsbereich beginnend bei 0.5 EV, eine deutliche Verbesserung zu den vorherigen 2.5 EV, und sorgen für einen Phasen-Autofokus, der schnelles Fokussieren bei schlechten Lichtbedingungen und bei Motiven mit geringem Kontrast ermöglicht.

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Das neue Autofokus erkennt nicht nur Gesichter, sondern es stellt auch auf das Auge scharf. Dabei kann das linke oder rechte Auge angewählt werden

Die Fujifilm X-T10 verfügt auaaerdem über Fujifilms Gesichtserkennungs-Autofokus mit Augenerkennung, der automatisch die Augen eines Menschen erkennt und darauf fokussiert. Mit dieser Funktion kann man ganz einfach auch bei schwierigen Bedingungen auf die Augen fokussieren, z.B. bei einer Porträtaufnahme mit weit offener Blende, um ein schönes Bokeh zu erzielen.

Sehr hilfreich ist auch die Auto-Makro-Funktion, wodurch die Kamera bei Bedarf automatisch in den Makro-Modus wechselt, während sie die herkömmliche Autofokus-Geschwindigkeit beibehält. Man muss nicht länger die Funktionstaste zur Umschaltung in den Makro-Modus drücken, um eine Nahaufnahme machen zu können. Auserdem kann man nun die Funktionstaste für die Makro-Funktion mit einer anderen Funktion belegen. Der optimierte Algorithmus ermöglicht zudem einen natürlichen und geschmeidigen Autofokus bei der Aufnahme von Videos.

Die erweiterten Autofokus-Funktionen werden mit einem Firmware-Umgrade, das ab Ende Juni verfügbar sein wird, auch in der X-T1 verfügbar sein.

 

Filmsimulationen und kreative Filter

Bei der X-T10 hat der Fotograf die Auswahl aus elf verschiedenen Filmsimulationsmodi, mit denen die charakteristischen Farbtonalitäten von analogen Filmarten simuliert werden können: «Velvia», «Provia», «Astia», «Pro Neg.Std», «Pro Neg.Hi» sowie «Classic Chrome». Ausserdem stehen authentische Filtereffekte in der Schwarz-Weiss-Fotografie («Monochrom», «Gelb-Filter», «Rot-Filter» und «Grün-Filter») und im Sepia-Modus zur Verfügung. Damit ergibt sich viel Spielraum bei der Interpretation der Motive.

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Acht spezielle kreative Filtereffekte ermöglichen die Aufnahme besonders ausdrucksstarker Bilder:

•   «Pop Farbe»: Betont Kontrast und Farbsättigung.
•    «Lochkamera»: Dunkle Ränder erzeugen einen Effekt, als sei das Foto mit einer Lochkamera aufgenommen worden.
•    «Miniatur»: Der obere und der untere Bildbereich werden unscharf wiedergegeben, um den beliebten Diorama- oder Miniatureffekt zu erzeugen.
•    «Dynamische Farbtiefe»: Fantastische Effekte mit einer dynamisch-modulierten Farbtonwiedergabe.
•    «Partielle Farbe»: Eine Farbe kann ausgewählt werden, die erhalten bleibt, während der Rest des Bildes in eine Schwarzweiss-Aufnahme umgewandelt wird.
•    «High Key»: Für Aufnahmen mit heller Tonalität und subtilen Kontrasten
•    «Low Key»: Für Aufnahmen mit überwiegend dunklen Bildteilen und wenigen betonten Highlights.
•    «Weichzeichner»: Zu den Rändern hin wird das Bild zunehmend unscharf dargestellt, um einen Weichzeichnungseffekt zu erzielen.

Mit Hilfe der Mehrfachbelichtung können zudem zwei Einzelaufnahmen zu einem einzigen Bild vereint werden. Der Fotograf muss lediglich den «Mehrfachbelichtungsmodus» wählen und das erste Bild machen. Auf dem LCD kann der Fotograf dann bereits erkennen, wie das fertige Gesamtbild aussehen würde und dementsprechend das zweite Foto schießen.

Die X-T10 verfügt über einen «Advanced SR AUTO»-Modus, der die jeweilige Motivszene erkennt und die passende Kameraeinstellung wie z.B. Fokus, Belichtung oder ISO automatisch optimiert.

Die Intervall-Funktion ermöglicht es Fotografen, Zeitraffer-Aufnahmen zu machen. In den Einstellungen muss lediglich die Startzeit, das Aufnahme-Intervall (1 Sek. bis 24 Std.) sowie die Anzahl der Bilder (1-999) gewählt werden, und die Kamera erledigt den Rest.

Der elektronische Verschluss der X-T10 erlaubt extrem kurze Belichtungszeiten bis zu 1/32‘000 Sekunde. Selbst bei sehr hellem Umgebungslicht kann mit offener Blende fotografiert werden, um einen Unschärfe-Effekt zu erzielen. Da keine mechanischen Bauteile bewegt werden, gibt es kein Auslösegeräusch mehr. Das ist ideal für Aufnahmesituationen, in denen absolute Ruhe erforderlich ist.

Ein digitaler Schnittbildindikator unterstützt den Fotografen beim präzisen, manuellen Fokussieren. Die X-T10 ist außerdem mit einer «Fokus Peaking»-Funktion zum exakten Fokussieren ausgestattet. Beim manuellen Scharfstellen können die Kontrastkanten farbig (weiss, rot oder blau) hervorgehoben werden. So kann der Fotograf optimal fokussieren.

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Brillante Full HD-Videos

Im Full HD-Video Modus (1920 x 1080) können Videos mit 60 Bildern pro Sekunde aufgenommen werden (alternativ: 50 Bilder/s, 30 Bilder/s, 25 Bilder/s oder 24 Bilder/s).

Die Filmsimulationsmodi (inkl. «Classic Chrome») sind auch im Video-Modus verfügbar und detaillierte Einstellungen des Weissabgleichs sind möglich. Die Belichtung kann beim Filmen manuell eingestellt werden. Blende, Verschlusszeit und ISO-Empfindlichkeit können individuell verändert werden.

Sehr schnelles und genaues Fokussieren wird auch beim Filmen durch den intelligenten Hybrid-Autofokus, der je nach Aufnahmesituation zwischen dem Phasenerkennungs- und Kontrast-Autofokus wechselt, realisiert. Manuelles Fokussieren ist ebenfalls möglich.

Die automatische Szenenerkennung optimiert die Einstellungen der Kamera entsprechend eines der sechs verfügbaren Motivmodi. Filmaufnahmen mit der hohen Bitrate von 36 MBit/s ergeben eine exzellente  Bildqualität.

 

Kabellose Bildübertragung über Wi-Fi

Durch eine integrierte Wi-Fi Funktion bietet die Fujifilm X-T10 die Möglichkeit, ein Smartphone oder Tablet als Fernbedienung zu verwenden. Darüber hinaus können Fotos und Videos über die Wi-Fi Verbindung auf Android-Smartphones, -Tablets und Computer übertragen werden.

Dazu ist es lediglich notwendig, die «Fujifilm Camera Remote» App herunterzuladen und zu installiert. Dann muss die Wi-Fi Taste auf der Kamera betätigt werden und schon kann der Anwender sein Smartphone oder Tablet nicht nur als Fernauslöser für Fotos und Videos verwenden, sondern kann auch Einstellungen wie Verschlusszeit, ISO Empfindlichkeit, Filmsimulationsmodi, Weissabgleich, u.a. ändern. Auch die Übertragung von Bildern und Videos auf Smartphone, Tablet oder den heimischen Computer funktioniert mittels Wi-Fi unkompliziert.

 

Praktisches Zubehör

Die stilvolle Ledertasche BLC-XT10 passt mit ihrer Haptik verfügt perfekt zum klassischen Design der Fujifilm X-T10. In dieser Tasche ist die X-T10 gut geschützt und der Akku sowie die Speicherkarte lassen sich sogar wechseln, ohne die Kamera aus der Tasche holen zu müssen. Ein passender Schulterriemen und ein Schutztuch sind inklusive.

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Der ebenfalls optional erhältliche Handgriff MHG-XT10 ist bei langen Fotoshootings sehr hilfreich. Der Akku und die Speicherkarte können ausgewechselt werden, auch wenn der Handgriff gerade an der Kamera angebracht ist. Der Handgriff funktioniert zudem als Schnellwechsel-Platte bei einem Stativ.

 

Die wesentlichen Merkmale der Fujifilm X-T10:

  • Grosser elektronischer Echtzeit-Sucher mit 2,36 Millionen Pixeln
  • 16,3 Megapixel APS-C X-Trans CMOS II Sensor
  • EXR Prozessor II
  • Fujifilm X-Bajonett (für Fujinon XF- und XC-Objektive)
  • Neues Autofokus-System
  • Bis zu 8 Bilder pro Sekunde (mit Tracking Autofokus)
  • Integrierter Pop-up Blitz
  • Klappbares 7,6 cm (3 Zoll) LC-Display mit 920.000 Pixeln
  • Blitzschuh für externen Blitz (Fujifilm TTL)
  • ISO-Empfindlichkeit bis 51.200
  • Wi-Fi-Funktion
  • Interval Timer
  • Fokus Peaking (rot, weiß, blau)
  • Digitaler Schnittbildindikator
  • Full HD-Video (1080p)
  • Filmsimulationsmodi
  • Kreative Filtereffekte
  • Kompakt und leicht

 

Preise und Verfügbarkeit

Die Fujifilm X-T10 wird ab Juni 2015 verfügbar sein.

Hier die Kit-Preise:

X-T10 Gehäuse CHF 749.-
X-T10 Kit mit XC 16-50mm CHF 849.-
X-T10 Kit mit XC 16-50mm + XC 50-230mm CHF 1‘099.-
X-T10 Kit mit XF 18-55mm CHF 1‘199.-

Hier finden Sie die englischen technischen Daten. Weitere Informationen gibt es unter www.fuji.ch

 

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