Monica Boirar, 7. Februar 2016, 07:00 Uhr

DADA – Kunstrevolution und Fotomontagen

Die Limmatstadt ist im DADA-Fieber. Allerorts gedenkt man anlässlich ihres 100-jährigen Geburtstags der revolutionären Kunstbewegung, die in Zürich begann. Inwiefern stand die Fotografie der DADA-«Anti-Kunst» Pate? Wir haben einen Augenschein im Nationalmuseum, im Kunsthaus Zürich und im Cabaret Voltaire genommen.

 

Das Ganzkörper Porträt von Hugo Ball im kubistischen Kostüm erinnert an den Nonsens, der auf der Bühne des Cabarets Voltaire getrieben worden war. «Gadji beri bimba», Balls absurdes Lautgedicht, in der Rolle eines magischen Bischofs vorgetragen, ist legendär. In Europa herrschte Krieg, als Emmy Hennings und Hugo Ball, die beiden Immigranten aus München, auf der Suche nach Arbeit am 5. Februar 1916 ihre Künstlerkneipe an der Spiegelgasse eröffneten. Europa lag – mit Ausnahme der Schweiz – in Schutt und Asche. Alles war ausser Kontrolle, zum Ver-rückt werden. Um gegen den Wahnsinn anzukämpfen, reagierten die sensiblen Kunstschaffenden und begnadeten Selbstdarsteller ihrerseits mit Verrücktheiten. Alles Gegebene wurde nunmehr nicht bloss kritisch hinterfragt und reflektiert, sondern mehr noch, bestehende Wert auf den Kopf gestellt und ad absurdum geführt. Angesichts der hunderttausend Soldaten, die auf den Schlachtfeldern starben, war die konstruktive künstlerische Zerstörung eine Anklage gegen den Irrsinn realer Gewalt.

 

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Hier an der Spiegelgasse 1 in Zürich hat am legendären 5. Februar 1916 alles begonnen. Die Anti-Kunst-Bewegung DADA fand schnell ihre Anhänger – und das Café Voltaire gibt es heute noch

 

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Hugo Ball mit «kubistischem Kostüm», Juni 1916 im Cabaret Voltaire, Zürich

 

In der Ausstellung «DADA Universal» des Landesmuseums begegnet uns Hugo Ball mit seiner eigenwilligen DADA-Bekleidung wieder. Hier indes in Form einer historischen Tarnpelerine für den Kampf an der Front. Zu einem geschmolzenen Lebel-Gewehr als Relikt des Krieges gesellt sich Giacomo Ballas futuristische Blume «Fiore Futurista». Die Gegenüberstellungen von Artefakten des Ersten Weltkriegs und Kunstwerken der DADA-Bewegung vergegenwärtigen den Schrecken und das Elend, die Szenen, die sich auf den Schlachtfeldern zugetragen haben und die subversiven Reaktionen der Künstler in eindrücklicher Weise. In 18 Vitrinen werden dadaistische Themen wie Tanz, Maske, Traum und Mystik präsentiert und an die Aussenwände des Ausstellungsraums dadaistische Filme direkt auf die Mauer projiziert.

 

Landesmuseum R.Mutt, Pissoir 750

Marcel Duchamp war der Erfinder des Readymades: Ein Alltagsgegenstand wird zum Kunstwerk erhoben. Unter dem Pseudonym R. Mutt sorgte er 1917 in New York mit der Pissoirschüssel namens «Fountain» für einen der grössten Skandale der Kunstgeschichte. 1917 / Replikat 1964. The Vera and Arturo Schwarz Collection of Dada and Surrealist Art in the Israel Museum, Jerusalem. © Schweizerisches Nationalmuseum.

Ins Auge sticht die «Mona Lisa» des Dadaismus, Marcel Duchamps Urinoir «Fountain», signiert mit R. Mutt, 1917. Zeitgleich mit der Erfindung des DADA in Zürich hatte Duchamp bereits im April 1916 seine ersten Rady-mades in New York ausgestellt. Eine ganz banale Pissoirschüssel, ein amerikanisches Durchschnitts-Massenprodukt, üblicherweise zweckdienlich an der Wand montiert, liegt nun, zur Kunst erklärt, flach auf dem Boden. Längst ist das so präsentierte Auffangbecken für männlichen Urin zum Schlüsselwerk moderner Kunst avanciert. Die Möglichkeiten der Reproduktionsfotografie halfen dabei, das sinnentfremdete Gefäss für Stehpinkler nicht nur in Museen, sondern auch in Katalogen und als Postkarte weltberühmt zu machen. Mit adaptiertem Künstlerblick wird das liegende Urin-Gefäss mitsamt seinen Abflusslöchern in reproduzierter Form nunmehr seit vielen Jahrzehnten bewundert.

 

Erwin Blumenfeld, Marquis de Sade, 1921, Collage auf Papier_750.

Erwin Blumenfeld «Marquis de Sade», 1921, Collage auf Papier. The Israel Museum, Jerusalem. © 2016 Henry & Yorick Blumenfeld and Yvette Blumenfeld Georges Deeton

Erwin Blumenfelds «Marquis de Sade, 1921», eine Fotocollage mit schwarzem Boxer, der seinem Vis-à-vis den Kopf abschlägt, mit ausgeschnittenen Damenbeinen in Strümpfen, wild montiert, liesst sich im Kontext der Zeitgeschichte als satirische Anspielung an ein Thema, das eigentlich keine Satire erlaubt. Ausgestellt ist auch eines der berühmtesten Kunst-Pakete der Welt. Lange bevor Christo und Jeanne-Claude den deutschen Reichstag einpacken liessen, ist der Amerikaner Man Ray auf die Idee gekommen, eine Nähmaschine in eine Militärwolldecke einzuhüllen und als Paket zu schnüren. Eine Replik seiner «L’Enigme d’Isidore Ducasse» aus dem Jahr 1921 lädt ein, über Tarnung und Verschlüsselung nachzudenken.

 

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Nic Aluf «Porträt von Sophie Taeuber mit Dada-Kopf», 1920, Silbergelatineabzug, 20,9 x 16,6 cm, Galerie Berinson, Berlin, © Nachlass Nic Aluf, Kunstmuseum, Zürich

«DA! DA!», so will es die Legende, hätten die beiden Rumänen Marcel Janco und Tristan Tzara das wilde Treiben auf der Bühne des Cabarets Voltaire von Hans Arp, Richard Huelsenbeck, Sophie Taeuber, Emmy Hennings und Hugo Ball angefeuert. DADA war entsprechend der französischen Übersetzung ihr Steckenpferd. Die sieben DADA-Begründer provozierten mit allen erdenklichen Mitteln; DADA-Ideen wurden bis zur Ekstase angetrieben und aufgeheizt. Entsprechen waren die Abendprogramme an der Spiegelgasse mit Lesungen, Musik und Tanzveranstaltungen alles andere als banal, sondern ein provokativer Kampf gegen den Todestaumel der Zeit, gegen Dummheit, Zynismus und Heuchelei, eine Rückbesinnung zur Menschlichkeit. Der Name des Cabarets – Voltaire – war kein zufälliger. Nach nur gerade einem halben Jahr war die Show vorbei. DADA gilt nichtsdestotrotz als eine der schöpferischsten Bomben, die jemals eingeschlagen haben. Die kreative Detonation verbreitete sich – ohne Internetzugang – weltumspannend. In ihren Köpfen und Herzen trugen die DADAisten die Ideen nach Berlin, Paris, Köln und New York. Die Gegenwelt des DADA-Esprit «verstrahlte» die (Kunst)-Welt mit äusserst langen Halbwertszeiten.

 

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Erwin Blumenfeld «Bloomfield, President-Dada-Chaplinist», 1921, Collage mit braun-getönten Silbergelatine-Fotoausschnitten (Porträt Blumenfelds) über Silbergelatine-Foto-Aktpostkarte, mit Rasterdruck und Tinte, 13,4 x 8,8 cm, Kunsthaus Zürich, © The Estate of Erwin Blumenfeld

Tristan Tzara, den chaotischen Ideengeber und künstlerischen Aktivist, der als Leuchtturm in die Annalen der DADA-Bewegung eingegangen ist, verschlug es nach Paris. Von hier aus plante er 1920, zwei Jahre nach dem Ende des Kriegs, sein ehrgeiziges Buchprojekt «DADAglobe», das im Jahr 1921 als Opus Magnum der DADA-Bewegung und als Hohelied auf das reproduzierbare Bild im Verlag La Sirene in einer Erstauflage von zehntausend Exemplaren hätte herauskommen sollen. Mehr als 50 namhafte Kunstschaffende aus der ganzen Welt wurden von Tzara eingeladen, Zeichnungen, Collagen und Fotos oder Reproduktionen ihrer Skulpturen einzusenden. «Wollen Sie bitte ferner eine deutliche Photo Ihres Kopfes (ohne Figur) einsenden, dessen freie Bearbeitung bei gewahrter Deutlichkeit Ihnen überlassen bleibt», schrieb Tzara seinen weltweit verstreuten Künstlerfreuden. 200 Werke gingen bei ihm ein. Das Projekt scheiterte aus finanziellen und organisatorischen Gründen kläglich.

 

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Unbekannter Fotograf, «Porträt von Tristan Tzara», um 1920, Silbergelatineabzug, 11,4 x 18,6 cm, Collection Chancellerie des Universités de Paris, Bibliothèque littéraire Jacques Doucet, Paris, Kunsthaus Zürich

In Zusammenarbeit mit der Gastkuratorin Adrian Sudhalter hat das Kunsthaus Zürich im Verlauf von sechs Jahren «DADAglobe» rekonstruiert und die weltweit verstreuten Werke zusammengetragen. Nach nunmehr 95 Jahren sind 160 Originale in der Ausstellung «Dadaglobe – reconstructet» präsentiert. In den 10er und 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts gab es die Fotografie bekanntlich noch ohne Pixel. Da hatte man Teile aus Fotos und Zeitungen mit Schere ausgeschnitten und mit Leim zusammengeklebt, mit bitterem Humor – ohne Schere im Kopf – montiert und inszeniert. Zu sehen ist die sensationelle Fotomontage «Bloomfield, President-Dada-Chaplinist, 1921», Erwin Blumenfelds Kopf auf einem nackten, verschleierten Frauenkörper platziert, «Typische Vertikalklitterung als Darstellung des Dada Baargeld, 1920», Johannes Baargelds Kopf auf weiblicher Brustbüste, Raoul Hausmanns Porträt mit der Beschriftung «Section de merde» auf der Stirn, Sophie Tauber-Arps Kopfportrait mit Hut vor ihrem «DADA-Kopf 1920», «Le rossignol chignois» von Max Ernst, «Tableau Rastadada» von Franzis Picabia, John Heartfields Doppelportrait zweier Künstlerfreunde mit nacktem Oberkörper, einer von ihnen auf dem Kopf stehend. Zu den Fotos und Fotomontagen gesellen sich historische DADA-Dokumente wie Zeichnungen, Briefe, Flugblätter, Manuskripte, Plakate und Skizzen. Sie alle zeugen von der Experimentierfreudigkeit, den wilden, frechen, dynamischen Impulsen der Künstler.

 

Picabia, Francis

Francis Picabia «Tableau Rastadada», 1920 Collage und Tinte auf Papier, 19 x 17,1 cm, The Museum of Modern Art, New York, © 2016 ProLitteris, Zürich, Kunsthaus Zürich

Auch im Kunsthaus Zürich will die kuratorische Ausgestaltung klarstellen, dass DADA alles andere als L’art pour l’art war. Aufgezeigt wird hier in Bild und Text die politische Situation des Nachkriegseuropa. Die Exponate sind geordnet nach Urhebern der Mittelmächte, der Entente und ihren Verbündeten und den neutralen Staaten. Von «zoologischem Nationalismus» ist die Rede, von Absperrungen und Visa-Pflichten, von den Schwierigkeiten deutscher Künstler, Briefe ins Ausland zu verschicken, von der notwendigen Vorsicht, Tarnung und Verschlüsselungen, die eine internationale Künstlerbewegung nutzte, um ihre zeitkritischen Botschaften, ihre subtile, beissende Kritik am Zeitgeschehen übermitteln zu können.

DADA sei – keine – grosse Kunst gewesen, sagte der Direktor des Kunsthauses Zürich Christoph Becker den zahlreich erscheinenden, auch vielen vom Ausland herbeigeströmten Medienvertretern anlässlich der Pressekonferenz zur Ausstellung. Die kleinformatigen Exponate auf billigem Papier belegen seine doppeldeutige Aussage. Grosse schöpferische Gedanken lassen sich durchaus, wenn es denn die politischen Umstände verlangen, in Postkartenformat zum Ausdruck bringen.

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Johannes Baargeld «Venus beim Spiel der Könige», 1920, Collage mit Halbtondrucken, Stich, Tusche, Bleistift und Deckfarbe auf Halbkarton, Kunsthaus Zürich

«Tous Zürich», Prominenz aus Politik und Kultur, war an den Eröffnungsfeierlichkeiten von 100 Jahre DADA am vergangenen Freitag, den 5. Februar 2016 zugegen. Bundesrat Alain Berset liess es sich nicht nehmen, höchstpersönlich in die Limmatstadt zu kommen, um im noch nicht ganz fertig renovierten Landesmuseum vor rund 650 Vernissagebesuchern zu sprechen. Einmal mehr war seine brillante Rede ganz besonders geistreich und äusserst unterhaltsam. DADA beschrieb er als radikal antibürgerlich, als widerborstig, als sich selbst pervertierende Kunst, wenn Argumente nicht mehr greifen und als Gegenstrategien nur noch Hohn, Spott und Gelächter übrig bleiben. Mit DADA, meinte er, könne man etwas behaupten und auch das Gegenteil davon und das sei doch ideal für Politiker, aber so eine Gelegenheit komme nur alle 100 Jahre. Auch Google habe einen kindlich verspielten Namen und sei durchaus mit DADA vergleichbar. Das Internet sei eine grosse Erfindung der Menschheit, welche die Menschen nicht verstünden.

 

Les Reines prochaines

DADA-Kostümball, «Les Reines Prochaines 2», Foto: Tobias Madörin, Gestaltung: Iris Ganz

Muss als Fazit noch festgehalten werden, dass das Medium Fotografie in mehrfacher Hinsicht einen wichtigen Beitrag zur Verbreitung des DADA leistete, flüchtige Momente der Selbstdarstellung beim Tanzen und Singen mit ihrer Hilfe festgehalten werden konnten, Gruppen- und Einzelbilder der Kunstschaffenden als visuelle Belege die Zeit überdauerten, die Fotografie als Gestaltungsmittel und zur Reproduktion von Objekten und Zeichnungen mannigfaltige genutzt wurde? DADA, die avantgardistischen Anti-Kunst, das muss gesagt sein, wäre ohne die Fotografie undenkbar gewesen. Das Medium Fotografie, das muss man sich vergegenwärtigen, hat einen wichtigen Beitrag zu DADA geleistet.

DADA ist zweifelsohne Zürichs Touristen-Attraktion des Jahres 2016 schlechthin. Im DADA-Licht gesehen, war der rostige Kran vom letzten Jahr bloss als ein kleiner Vorbote zu verstehen gewesen, als ein Wink, nicht etwa mit dem Zaunpfahl, sondern eben mit dem Hafenkran, ein wegweisender Wink auf eine grossartige künstlerische Gruppenleistung – endlich verstehen wir den DADA-Kran. Es lohnt sich unbedingt, eine oder besser noch gleich mehrere der vielen DADA-Veranstaltungen in Zürich zu besuchen. Während insgesamt 165 Tagen wird in der DADA-Ursprungsstadt gefeiert. Es herrscht der Ausnahmezustand. Ausstellungen, Filme und Partys sind angesagt, am 13. Februar beispielsweise ein fulminanter DADA Kostümball. Lassen Sie sich von den künstlerischen DADA-Impulsen ein wenig verwirren; das ist ganz im Sinne und Geist der Urheber. Und seien Sie unbesorgt; jeder kann sich unter DADA vorstellen, was er will. Das ist DADA.

Text: Monica Boirar

DADA im Überblick

Die Informationen zu den vielen spannenden Veranstaltungen des Jubliäumsprogramms entnehmen Sie bitte direkt den Webseiten der Veranstalter.

DA ist die neue Webseite zum 100-jährigen Jubiläum.

DA kann man sich das DADA-Programm des Kunsthauses ansehen.

DA kommt man zum DADA-Programm des Landesmuseums.

DA findet man das DADA-Veranstaltungsprogramm des Cabarets Voltaire.

 

Zwei Bücher zu «100 Jahre DADA»

«Dadaglobe – Reconstructe»

Scheidegger Spiess Dadaglobe 500Dadaglobe war vom Initiator Tristan Tzara (1896–1963) als die Dada-Anthologie  schlechthin gedacht. Geldmangel und organisatorische Schwierigkeiten liessen das Vorhaben jedoch scheitern. Wäre Dadaglobe 1921 tatsächlich veröffentlicht worden, hätten die mehr als 100 Kunstwerke und zahlreichen Texte von über 30 Künstlern aus sieben Ländern schon damals gezeigt, dass sich die zu Beginn eher nur regional bekannte Dada-Bewegung innert weniger Jahre zu einer weltweiten Kunstströmung entwickelt hatte.
Scheidegger & Spiess, 304 Seiten, 277 farbige und 113 sw Abbildungen, 20 x 26.5 cm, CHF 59.00 / EUR 58.00, ISBN 978-3-85881-499-9

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«Genese DADA – 100 Jahre DADA»

Scheidegger Spiess Genese Dada 500iAm 5. Februar 1916 eröffneten Hugo Ball und Emmy Hennings gemeinsam mit Marcel Janco, Tristan Tzara und Hans Arp in Zürich das Cabaret Voltaire, das mit seinem legendären Programm Geschichte schreiben sollte. Dies war die Geburtsstunde von Dada. Diese umfassende Darstellung der Dada-Genese beleuchtet die Anfangsjahre 1916 / 17 in Zürich im Kontext der damaligen Zeit. Mit Blick auf den zeitgeschichtlichen Hintergrund wird anhand relevanter Themen wie dem Ersten Weltkrieg, der Psychoanalyse oder der zeitgenössischen Kunstszene ergründet, auf welchem intellektuellen und gesellschaftlichen Nährboden sich Dada entwickeln konnte.
Scheidegger & Spiess, 248 Seiten, 136 farbige und 31 sw Abbildungen, 19 x 26 cm, CHF 39.00 / EUR 38.00, ISBN 978-3-85881-492-0

 

 

 

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