Urs Tillmanns, 10. Juli 2016, 07:00 Uhr

Impressionen von den «Rencontres» in Arles 2016

Die «Rencontres de la Photographie» in Arles dürften das wichtigste Fotofestival Europas sein. 40 Ausstellungen gibt es dieses Jahr zu sehen, von weltbekannten Fotogrössen bis hin zu Newcomern. Die Rencontres sind Standortbestimmung und zeigen Trends auf – und dies noch bis 25. September dieses Jahres.

 

Bereits zum 47sten Male finden die Rencontres in Arles statt. Was 1969 mit der Initiative des Fotografen Lucien Clergue, des Schriftstellers Michel Tornier und des Konservators Jean-Maurice Rouquette begonnen hatte, hat sich zum wichtigsten kulturellen Anlass für Fotografie entwickelt. Die Rencontres sind Schaufenster der zeitgenössischen Fotografie, sie zeigen Trends und neue Ideen auf und sie erinnern mit bekannten, ja berühmten Werken an die klassische Fotografie.

 

Rencontres La Taverne

Die Fotografie ist für das romantische 50’000-Seelen-Städtchen zu einem touristischen Anziehungspunkt und damit zu einem wesentlichen Wirtschaftsfaktor geworden. Während der Eröffnungswoche dürften alle Hotels und B&B’s ausgebucht gewesen sein, und die Zahl der rund 93’000 Besucher, die letztes die Rencontres besuchten, dürfte dieses Jahr noch überboten werden. Hervé Schiavetti, Maire von Arles, freut sich besonders darüber, dass nicht nur viele Touristen wegen den Rencontres nach Arles finden, sondern dass auch 14 Prozent der Einwohner die Ausstellungen besuchen und damit Interesse an der Fotografie zeigen.

 

Rencontres 2016 Ticketing 750

Andrang an den Tickets-Verkaufsstellen. Die Vorreservation via Internet lohnt sich.

Die Fotografie ist diese Wochen in Arles omnipräsent – nicht nur an den 40 Ausstellungen, die über das ganze Stadtgebiet verteilt in Kirchen, Kapellen, öffentlichen Gebäuden und Museen untergebracht sind, sondern auch die 100 (!) kleineren (und kostenlosen) Ausstellungen der «Voies-Off», die in privaten Galerien, Geschäften und Kellergewölben zu entdecken sind. Seit 1996 gibt es sie, diese Parallelausstellungen zur grossen Rencontres, die sich zum Ziel gesetzt haben vor allem unbekannten Künstlern mit aussergewöhnlichen Arbeiten – daher der Name «Voies-off» – einen Präsentationsplatz zu bieten und damit bekannt zu werden. Besonders beliebt sind auch die nächtliches Präsentationen der «Voies-off», an denen 60 Arbeiten der insgesamt eingegangenen 1’496 Bewerbungen in Diaschauen präsentiert werden. Abgesehen davon gibt es jedes Jahr die «Voies-off Awards» zu gewinnen, die mit 5’000 Euro, 2’500 Euro für den SAIF Revelation Award und einer Portfolio-Publikation dotiert sind.

Manchmal muss man sie etwas suchen, diese 100 kleineren Ausstellungen, die gegenüber den grossen Rencontres-Shows recht dürftig (wenn überhaupt) ausgeschildert sind. Aber es lohnt sich, sich die Zeit dazu zu nehmen diese aufzusuchen, denn oft entdeckt man darunter originelle und gut präsentiert Arbeiten von Künstlern, die noch nicht bekannt geworden sind.

Was mich an den Rencontres besonders begeistert ist dieser Mix von Antike und Moderne, dieser Charm römischer Ruinen und mittelalterlicher Häuser im Einklang mit zeitgenössischer und wahrscheinlich wegbereitender Fotografie.

 

Einige Hightlights der Rencontres 2016 – sehr subjektiv ausgewählt:

 

Rencontres 02 Sid Grossmann

Street-Photography ist eines der zentralen Themen der diesjährigen Rencontres, und einer der bedeutendsten Vertreter ist Sid Grossmann. Grossmann gehört zu den Klassikern dieser Gattung und ist in Arles mit einer beeindruckenden Retrospektive vertreten. Er begann 1936 das Strassenleben von New York zu fotografieren und fiel auf Grund seiner politischen Gesinnung in die Ungnade der FBI, was zur Folge hatte, dass seine Werke lange Zeit ungesehen blieben. Erst heute werden die Bilder des 1955 verstorbenen Fotografen neu entdeckt – und nun in Arles entsprechend gewürdigt.

 

Rencontres 05 Eamonn Doyle 750

Beeindruckend, nicht nur wegen ihrer Grösse in der Ausstellung, sind die Strassenbilder des irländischen Fotografen Eamonn Doyle. Er führt uns in unbekannte Strassen seiner Heimatstadt Dublin und zeigt uns Menschen in ihrer faszinierenden und für uns ungewohnten Umgebung. Die interessanten Kombinationen und die überlebensgross präsentierten Bilder überraschen und begeistern die Besucher.

 

Rencontres 15 Western Camarguais 750

Das Thema «Western Stories» ist mit zwei interessanten Fotoprojekten an den Rencontres in Arles dokumentiert. «Western Camarguais» in der Église des Frères-Prêcheurs gibt einen bisher ungesehenen Querschnitt durch die vielen Dreharbeiten von «Wild-West-Filmen» in der landschaftlich passenden Umgebung der Camargue. Die ersten Zeugnisse gehen auf das Jahr 1905 und Folco di Baroncelli zurück mit Bildern von Joë Hamman und Jean Durand, bis zum Boom in den 1950er- und 60er-Jahren mit Dokumentarfotografien von Claude Schwartz und bekannten Stars wie Johnny Hallyday und Silvie Vartan.

 

Rencontres 11 Bernard Plossu 750

Der zweiten, nicht weniger spannende Vertreter der Stilrichtung «Western Stories» ist der Franzose Bernard Plossu mit seiner Serie «Western Colors». Er hat mit seiner Nikkormat und einem 50mm-Objektiv das Strassenleben von Nevada, New Mexico, Arizona, Utah und California eingefangen und präsentiert dieses in den besonderen Farben des Fresson-Positivprozesses.

 

Rencontres 10 Charles Freger 750

Einer anderen Welt wendet sich Charles Fréger mit seiner Serie «Yokainoshima» zu. Sein Thema sind die Maskeraden bei japanischen Ritualen, die uns in unseren Breitengraden weitgehend unbekannte Brauchtümer näherbringen. Japan hat eine tiefe Verbundenheit zu seiner Umwelt und zu den Mythen der Götterwelt, dies sich in den Porträts, Personenbildern und dazugehörenden Landschaften von Charles Fréger in der Église des Trinitaires eindrucksvoll widerspiegeln.

 

Rencontres 06 Mault Sulter 750

Die schottische Fotografin Mault Sulter zeigt uns mit der Serie «Syrcas» nur 16 Fotomontagen, die jedoch einen tiefgründigen Hintergrund haben. Mault Sulter will mit ihren Kreationen an die vergessene Geschichte des Völkermords von schwarzen Europäer während des Holocaust erinnern und verwendet dazu Porträts aus der klassischen europäischen Kunstgeschichte, afrikanische Kunstgegenstände und alpine Landschaften. Die Arbeiten sind eng mit der der afrikanischen Präsenz in Europa, Nazi-Ideologie und den damaligen Fragen der Rassenreinheit verbunden. Die Chapelle de la Charité bietet zu den Werken einen eindrucksvollen Hintergrund.

 

Rencontres 08 Swinging Bamako 750

«Swinging Bamako» versetzt uns in die Zeit der frühen 1960er-Jahre zurück, als die Musik aus aller Welt auf die Bühnen kam und sich im neuen, unabhängigen Afrika Kulturen und Ideen entwickelten. Die fabelhafte Geschichte dieser neuen Musikwelt Malis und ihrer revolutionären sozialen Erscheinungen sind fotografisch spannend dokumentiert von bei uns weitgehend unbekannten Namen wie Abdourahmane Sakaly (1926-1988), Malick Sidibé (1936-2016), Sadio Diakité (1929) oder Karen Paulina Biswell (1983).

 

Rencontres 15 Yan Morvan 750

Yan Morvans Schlachtfelder («Battlefields») sind schon fast Klassiker dieser Art von Fotografie und stellen auch einen Höhepunkt der diesjährigen Rencontres dar. Der französische Fotojournalist hat sich 2004 zum Ziel gesetzt alle wichtigen kriegerischen Ereignisplätze aller Epochen mit seiner Deardorff 20×25 cm zu dokumentieren. Yan Morvan zeigt uns beeindruckende Landschaften, deren Namen uns aus der Geschichte weitgehend vertraut sind. Die Bilder symbolisieren die vielen sinnlosen Kampfhandlungen und versinnbildlichen Millionen von menschlichen Schicksalen und ermahnen uns eindrucksvoll, diese nicht zu vergessen.

 

Rencontres 17 Nothing but blue sky 750

Ebenfalls in Erinnerung bleiben soll uns der 11. September 2001 mit der Themenschau «Nothing but Blue Skies». Sie dokumentiert das Medienschaffen rund um den Angriff auf das World Trade Center in New York mit den Titelseiten der damaligen Tageszeitungen aus aller Welt, berührenden fotografischen Dokumenten und einem Videorückblick der Newssendungen jenes denkwürdigen Tages.

 

Rencontres 05 Don McCullin 750

Don McCullin ist einer der grossen Klassiker der Schwarzweiss-Fotografie. In seiner Ausstellung «Looking beyond the Edge» in der Église Sainte-Anne sind viele bisher unbekannte Werke des englischen Vertreters der klassischen Schwarzweiss-Reportage zu sehen. Viele seiner Bilder sind in den Kriegen in Zypern, Zentralafrika, Vietnam und Libanon entstanden und dokumentieren das gesellschaftliche Leben ebenso wie fantastische Schwarzweiss-Stimmungen von Landschaften.

 

Rencontres 04 Parfaites Imperfections 750

Einen humoristischen Touch vermitteln uns die Arbeiten in der Themenschau «Parfaites Imperfections». Oft führt der Zufall Regie, und aufmerksame Fotografen entdecken merkwürdige Unstimmigkeiten, die sie fotografisch festhalten. Die Ausstellung zu diesem Thema im Palais de l’Archevêché verblüfft und amüsiert die Besucher und setzt an der diesjährigen Rencontres einen nicht ganz ernst zu nehmenden Kontrapunkt zu vielen Ausstellungen mit einem ernsten Hintergrund. (Insert: Matt Stuart)

 

Rencontres 2016 HaraKiri 750

Eine Sonderschau der Rencontres ist «Hara Kiri» gewidmet, der Satirezeitschrift «bête et méchant», die von 1960 bis 1985 humoristisch bis verletzend alles karikierte, was Politik, Gesellschaft und Zeitgeschehen an Themen bot. Die Fotos und Fotomontagen – die meisten von Jacques Chenard, alias Chenz – die dabei benutzt wurden, gelten heute als Kunstwerke, sind diese doch in der analogen Zeit mit einem beachtlichen handwerklichen Aufwand entstanden.

 

Rencontres 13 Alinka Echeverria 750

Alinka Echeverria liess sich bei ihrem Projekt «Nicéphora» von den Zeichnungen des Erfinders der Fotografie Nicéphore Niépce inspirieren und transferiert Darstellung von Frauen aus der Geschichte der Kunst und Fotografie auf Vasen aller Formen, die sie als Symbol der Weiblichkeit sieht. Das Endprodukt ist schliesslich die Fotografie der Vase.

 

Rencontres 16 Hans Silvester 750

Mit seiner Ausstellung «The Bench» führt uns Hans Silvester nach Afrika, vor allem zu Stämmen ethnischer Minderheiten in Äthiopien, und dokumentiert deren Leben und Umfeld im Rahmen eines Langzeitprojekts. «The Bench» repräsentieren eine Gruppe mit 130’000 Menschen, die in einem gesunden tropischen Klima zwischen 1’600 und 3’000 Meter über Meer auf sich selbst gestellt leben. In den einfachen Hütten aus Blätter und Kuhmist leben Menschen und Vieh auf engem Raum.

 

Rencontres 10 Dominik Narr 750

Im Rahmen der Manuel Rivera-Ortiz-Stiftung zeigt der Schweizer Dominic Narr seine Ausstellung «Fractured State». Seine Bilder dokumentieren eindrucksvoll das veränderte Leben im Süd-Sudan, seit dieser 2011 ein unabhängiger Staat wurde. Was für die einen Wohlstand und Reichtum brachte, führte andere in die Armut und ins Verderben. Dominic Narr hat mit seiner Kamera hinter die Fassaden der politischen Konflikte und korrupten Machenschaften geschaut und Menschen in ihrer risikoreichen Umgebung und auf der Flucht fotografiert.

 

Rencontres 10 Rony Zakaria 750

Manchmal begeistern die kleinen Ausstellungen von unbekannten Fotografen ebenso wie diejenigen grosser Namen – und solche Entdeckungen sind auch typisch für die Rencontres. In wenigen aber eindrucksvollen Schwarzweissbildern der Ausstellung «Men, Mountains and the Sea» zeigt der junge indonesische Fotograf Rony Zakaria, ebenfalls in der Manuel Rivera-Ortiz-Stiftung, die starke geistige Verbindung von Menschen zur Natur.

 

Rencontres 10 Ruben S Escudero 750

Eine Milliarde Menschen leben ohne elektrischen Strom. Der spanische Fotograf Rubén Salgado Escudero zeigt in seiner Bildreihe «Solar Portraits», wie für die Menschen eines abgelegenen Volksstammes dank Photovoltaikelementen ein neues Zeitalter mit verbesserten Lebensbedingungen beginnt.

 

Rencontres 22 Contemporary Production 750a

 

Die Themenschau «Systematically Open» der Luma-Foundation widmet sich thematisch neuen Möglichkeiten moderner Bildproduktion. Die sehr grosszügig gestaltete Ausstellung im «Parc des Atelies» zeigt Werke der vier Fotografen Walead Beshty, Elad Lassry, Zanele Muholi und Collier Schorr in Verbindung mit verschiedensten Objekten von 1880 bis in die Gegenwart in unterschiedlichen Präsentationsformen. Die Ausstellung soll das Bild als Reproduktion in einem neuen Kontext zeigen und ein Umdenken des fotografischen Mediums bewirken.

 

Rencontres 2016 Beni Bischof 750

Im «Parc des Atelies» gibt es noch eine Reihe weiterer Ausstellungen zeitgenössischer Fotografie, darunter auch eine Arbeit des Schweizers Beni Bischof. Als Vertreter autodidaktischer Kunst bewegt er sich in verschiedensten gestalterischen Sphären und präsentiert in Arles eine humorvoll-absurde Arbeit, in welcher er Objekte und Porträts mit St.Galler Würsten kombiniert. Die Gestaltungen erinnern an Werke des Dadaismus, muten eigenartig an und sind ein Beweis völliger künstlerischer Freiheit in einer Zeit stilloser Entwicklungen.

 

Rencontres 25 Ground Control 750

Glauben Sie an UFOs? Sarah Galbiati, Peter Helles Eriksen und Tobias Selnaes Markusen widmen ihre Ausstellung «Phänomene und Extraterrestrische Realitäten» Bilder und textliche Aussage zu unvorstellbaren Ereignissen. Was steckt dahinter? Sind es Illusionen, religiöse Mythen oder physikalische Phänomene? Welche Einstellung man persönlich man immer dazu haben mag, die Bilder stellen Fragen, klären auf und dienen schliesslich dazu, sich eine eigene – vielleicht revidierte? – Meinung dazu zu bilden.

 

Rencontres 2016 Voies Off 750

Neben den 40 offiziellen Ausstellungen der Rencontres gibt es an rund 100 Orten der Stadt weitere Fotoausstellungen der «Voies-Off» zu sehen, die sich in Kellergewölben, Galerien und Hinterhöfen verstecken. Man muss sie etwas suchen, diese Rahmenveranstaltungen, aber sie sind oft nicht weniger interessant als die Grossen, zumal sie – der Name «Voies-Off» sagt es – in vielen Fällen eine neue, avantgardistische Fotografie zeigen. Unser Bild zeigt das Kellergewölbe der Galerie «Fontaine obscure».

 

Rencontres 2016 RuthClaluena 750

Da und dort trifft man auch Bekannte. Ruth Clalüna-Zbinden aus Schwarzenburg kommt jedes Jahr nach Arles: «Die Rencontres sind immer wieder ein erfrischendes Erlebnis. Man sieht viel Neues, Ungewohntes und Etabliertes – Klassiker neben Newcomern. Das ist immer wieder spannend und hilft einem dabei, sie neu zu orientieren». Ruth Clalüna-Zbinden stellt in Arles die Serie «Back to Earth», mit der sie im März dieses Jahres die höchste Einzelauszeichnung des IPQ erhielt. Wir gratulieren!

 

Rencontres 2016 Heaven 750

Weiter findet man Künstler, die ihre Werke in den Strassen Arles‘ zeigen, das Publikum ansprechen, ihre Meinung hören und im besten Fall etwas verkaufen wollen. So auch Eline Mérouze und Li Zhujun von «Heaven», der neuen französischen Zeitschrift für analoge Fotografie, die Prints auf Baumwollpapier von Sofortbildern ausstellen.

 

Rencontres 2016 Portfolio Review 750

Für viele, vor allem junge Künstler sind die Rencontres auch eine Gelegenheit der Präsentation ihrer Arbeiten am Portfolio Viewing. Bekannte Fotografen stellen sich zur Verfügung, um die Werke junger Künstler und Einsteiger zu beurteilen und ihnen Ratschläge zu erteilen. Das ist für viele hilfreich und hat schon manchen Künstler in seiner kreativen Stilrichtung bestärkt.

 

Rencontres Strassenfotograf 750

Die Fotografie ist in Arles omnipräsent: Ein Strassenfotograf beispielsweise, der nach alter Manier auf Fotopapier Passanten fotografiert und sowohl das Negativ als auch das Positiv direkt in der Kamera entwickelt. Fotografie, wie sie früher einmal war – und heute noch immer – oder vielleicht wieder? – die Kunden verblüfft. «Die Leute haben Spass an dieser Art der nostalgischen Fotografie und interessieren sich sehr dafür, wie dieses Verfahren funktioniert. Es ist typischer Kontrapunkt zur digitalen Fotografie – passend zu den Rencontres in Arles», sagt Gerard Ortigosa-Liaz.

 

Fazit

Die Rencontres in Arles zeigen sich dieses Jahr wiederum von der spannendsten und interessantesten Seite, mit sehr viel Klassischem, Neuem und Extravagantem. Fotografie wo man hinschaut – und nicht zu vergessen ist das schmucke Städtchen selbst, das auch selbst Fotomotiv ist. Die Ausstellungen, die noch bis 25. September 2016 andauern, bieten den Besuchern nicht nur ein breites Spektrum der Fotografie sondern die Rencontres sind allem voran Begegnungsort, an dem man sich über Trends und Tendenzen, aber auch über etablierte Fotografie unterhält. Ein Ort, den man eigentlich nicht verpassen sollte …

Text und Bilder: Urs Tillmanns
fotografiert mit der Fujifilm X-Pro2

 

Hier finden Sie weitere Informationen zu den Rencontres 2016 in Arles.

Die Preise:

Die Dauerkarte vom 04.07. bis 25.09.2016 kostet EUR 37,00,
die Tageskarte an einem beliebigen Tag EUR 30,00
und der September-Pass, der vom 29.08. bis 25.09.2016 gültig ist, EUR 31,00
und berechtig zum Besucher sämtlicher Ausstellungen.

 

 

 

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