Urs Tillmanns, 20. Juli 2017, 16:00 Uhr

Huawei Mobile Moments Fotowettbewerbs 2017: Die Gewinner verraten Tricks

Bereits zum zweiten Mal führte Huawei ihren Mobile Moments Fotowettbewerb durch, der wiederum auf eine hohe Beachtung stiess. Die Preisübergabe fand am 5. Juli 2017 im Seeband Enge in Zürich statt: Je ein Huawei P10 mit Powerbox und eine Reise nach London für zwei Personen. Hier die Siegerbilder mit Tipps und Tricks der Gewinner.

 

Um den perfekten Schnappschuss zu schiessen, braucht es ein Auge fürs Detail. Dies haben die Gewinner der diesjährigen Ausgabe des Fotowettbewerbs Huawei Mobile Moments bewiesen. Im Rahmen des Wettbewerbs hatten Bernadette Barta, Kevin Dietrich, Rene Pfluger, Paola Elena Valentina und Sandro Fiorilli atemberaubende Fotos mit ihren Smartphones gemacht und mit dem vorgegebenen Hashtag auf Instagram geteilt, ehe sie dann von einer qualifizierten Jury ausgezeichnet wurden. Nun haben die fünf Gewinner ihre Tipps und Kniffe für ein perfektes Bild exklusiv mit Huawei Technologies Schweiz AG geteilt:

 

Den Durchblick behalten

Foto: Sandro Fiorilli, Gewinner der Kategorie Porträt

Im Zeitalter von Social Media und gratis Wifi kann es schon einmal passieren, dass man alles um sich herum vergisst und den Blick konstant aufs Smartphone gerichtet hält. So gehen den Smartphone-Nutzern aber viele tolle Schnappschüsse durch die Latten. Zwar gilt es, das Smartphone immer griffbereit zu halten. Aber nur wer mit offenen Augen durch die Stadt oder Landschaft geht, entdeckt «Vieles, das fotografierwürdig ist», wie Sandro Fiorilli, Sieger der Kategorie Porträt, weiss. Auch wenn man auf den ersten Blick vielleicht keinen perfekten Schnappschuss-Moment entdeckt, kann es doch sein, dass man zumindest eine tolle Location aufspürt. Rene Pfluger, Gewinner der Kategorie Black & White, rät: «Dann spiele ich mit dem Licht und warte, bis etwas Interessantes passiert.»

 

Das Spiel mit der Umgebung

Foto: Kevin Dietrich, Gewinner der Kategorie Architecture & Urban Style

Gewisse Kriterien spielen beim Fotografieren ebenfalls eine entscheidende Rolle: «Das kann ein besonderer Lichteinfall, ein spezieller Schatten oder eine ungewöhnliche Perspektive sein», so Kevin Dietrich, Gewinner der Kategorie Architecture & Urban Style. Paola Valentina, Gewinnerin der Kategorie Highlights & Lowlights, setzt ebenfalls auf das Kriterium Licht: «Ich schaue, wo die Sonne steht, um eine bessere Aufnahme hinzukriegen. Dabei gilt: Nie gegen die Sonne fotografieren! Meist achte ich darauf, dass ich mich hinter der Sonne befinde.»

 

Und Action – auch zu später Stunde

Foto: Rene Pfluger, Gewinner der Kategorie Black & White

Die goldene Stunde, also die Zeitspanne zwischen Sonnenuntergang und Einfall der Dunkelheit, bietet sich besonders gut an für unvergessliche Fotos. Den ultimativen Trick, um zu einem noch besseren Bild zu kommen, kennt Bernadett Barta: Einfach den Nachtmodus des Huawei-Smartphones nutzen! Wenn es erst einmal komplett dunkel geworden ist, gibt es weitere Kniffe für den perfekten Schnappschuss, wie Rene Pfluger weiss: «In der Nacht benutze ich monochrom, um mit dem wenigen Licht in den Strassen zu spielen oder den Vollmond in der Natur einzufangen.»

 

Vorbearbeitung statt Nachbearbeitung

Processed with VSCO with v2 preset

Foto: Paola Elena Valentina, Gewinnerin der Kategorie Highlights & Lowlights

Für ein gutes Bild ist nicht nur eine gute Nach-, sondern auch die richtige Vorbearbeitung entscheidend. So zum Beispiel ist es klüger, eine Weitwinkel-Aufnahme zu machen, wenn man sich nicht sicher ist – dann lässt sich die Aufnahme auch im Nachhinein noch problemlos zurechtschneiden, so Bernadett Barta, Gewinnerin der Kategorie Green or Color. Rene Pfluger ergänzt: «Ich mache die Fotos mit RAW und in höchster Auflösung, dann kann ich das Bild am besten nachbearbeiten mit dem Lightroom-App.» Zudem empfiehlt Paola Valentina, die ProCamera-App zu nutzen, denn damit lassen sich auch ein Raster und die Wasserwaage einblenden.

 

Übung macht den Meister

Foto: Bernadette Barta, Gewinnern der Kategorie Green or Color

Zu guter Letzt zählt neben technischen Details und ein bisschen Glück auch die Erfahrung. Die Devise hier, so sind sich alle einig: «Mut haben und oft abdrücken!»

 

Weitere Informationen zum Huawei Fotowettbewerb finden Sie hier

 

 

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