Urs Tillmanns, 31. Oktober 2018, 16:00 Uhr

Ab 1. November: «Fotisofa», eine neue Interview-Plattform

Fotichaestli ist schon lange dafür bekannt, dass das junge Versandunternehmen für wichtige Produkte Tutorial-Videos online stellt. Nun soll das Ganze einen unterhaltenden Touch bekommen, mit dem «Fotisofa», einer lockeren Interviewfolge, die ab morgen in einem YouTube-Kanal zu sehen ist.

Die beiden Macher: Markus Niederbacher und Thomas Leuthard

Was ist das Fotisofa? «In der heutigen Welt dreht sich alles nur noch um die neueste Kamera und die Grösse des Sensors. Wir aber lassen Menschen zu Wort kommen, die ihre Geschichte aus dem Fotiversum erzählen möchten» erklärt Markus Niederbacher von Fotichaestli. «Wir sitzen auf dem Fotisofa und reden über eine Passion, die uns alle in ihren Bann zieht. Nämlich mit einer schwarzen Box um die Häuser zu ziehen, um aus unserer Perspektive und mit unserer Kreativität das Leben festzuhalten. Dabei ist es vollkommen egal, warum und wie wir dies tun, solange wir Spass daran haben und es uns erfüllt. Wir möchten, dass Du mehr fotografierst und dass Du uns Deine Geschichte erzählst.»

 

Um was geht es beim Fotisofa?

Um Menschen. «Wir reden mit Enthusiasten, die in der Fotografie zu Hause sind».

Um Geschichten. «Wir reden über Ideen und Projekte aus der Welt der Fotografie».

Um Technologie. «Wir geben Dir wertvolle Tipps und lösen Deine Probleme».

Wie oft kommen neue Interviews? Die Interviews sollen in lockerer Folge kommen. Alle Wochen sei zu kurz, zwei Wochen vielleicht zu lang – und dies bis «die Interviewpartner ausgehen oder Thomas keine Lust mehr hat …»

Das erste Interview mit Roger Schüeber von der Lings-Versicherung geht morgen früh online. Wir sind gespannt darauf.

Hier geht’s zum Fotisofa

 

 

5 Kommentare zu “Ab 1. November: «Fotisofa», eine neue Interview-Plattform”

  1. „In der heutigen Welt dreht sich alles nur noch um die neueste Kamera und Grösse des Sensors….“
    Gewiss, spielen Antrieb, Motivation usw die ausschlaggebende Rolle um überhaupt zu fotografieren – unabhängig des Niveaus und unabhängig wie man sich der Technik widmet oder nicht.
    Aber bei gleichzeitig „Es ist egal warum und wie wir das tun“. . . Ist mir schlicht zu widersprüchlich. Denn „egal“ ist das keineswegs.
    Und ein Initiant der von der Technik lebt, wird das ebenso bestens wissen.
    Mir grenzt das an Nihilismus und so wirkt auf mich auch das Einführungsvideo. „Eure Geschichten erzählen“ klingt für viele bestimmt reizvoll, beginnen tut’s mit mit einem Versicherer. Es geht also doch um Gerätschaft.

    Jeder Hersteller, jeder Anbieter, Händler macht sich Begriffe wie „kreative Entfaltung“ usw werbewirksam zu nutze. Und immer wird so getan, als wäre es „für den Menschen“
    Das ist hier nicht anders . . .

  2. Grüezi philippe

    Ich lade Dich herzlich ein, auf unserem Fotisofa Platz zu nehmen und darüber zu diskutieren. Manchmal ist es hilfreich, die Menschen, die dahinter stecken kennen zu lernen, um sich ein vollständiges Bild zu machen. Ich freue mich darauf, Dich persönlich zu einem Interview zu begrüssen. Bist Du dabei?

    Herzliche Grüsse Markus Niederbacher vom Fotichaestli

    PS: Es ging in dem ersten Video um Roger und seine Fotografie und nicht um seine Firma, in der er arbeitet.

  3. Hallo Philippe
    Ich lade Dich gerne auf’s Fotisofa ein, um zu herauszufinden, ob Du wirklich so eine eingeschränkte und rückständige Sicht auf die Welt hast, wie es Dein Kommentar vermuten lässt. Vielleicht schaust Du Dir einfach die nächsten Folgen unseres neuesten Formats auch noch an und entscheidest dann. Es ist sicher nicht einfach, sich nach nur einer Folge ein Bild zu machen. Vielleicht hast Du ja auch eine interessante Geschichte zu erzählen. Oder bist Du einer von diesem Menschen, die zu Hause viel Technik horten, aber nicht rausgehen und nur kritische Kommentare im Internet verfassen? Wenn Du die Eier hast, Dich zu melden, wärme ich schon mal das Sofa an, damit es sich wie zu Hause anfühlt. 🙂

  4. Hallo Thomas
    So gut ich verstehe, dass es nervt, wenn man nach der ersten Folge einen Querulanten-Kommentar wie den von P. einheimst, so verwundert und enttäuscht bin ich von der Macho-Tonlage deiner Reaktion. Einem Kritiker gleich mal «eine eingeschränkte und rückständige Sicht auf die Welt» zu unterstellen, hilft eurer (eigentlich interessanten) Sache Fotisofa nicht wirklich weiter. Und dass es «Eier» braucht, um sich für euren Talk zu qualifizieren … Nun ja, wer das lustig findet, ist in meinen Augen auch nicht gerade progressiv. Mich löscht das eher ab. Und es soll auch Frauen geben, die fotointern.ch lesen.

  5. @Markus Niederbacher :

    Dankend lehne ich Ihr Angebot ab.
    Nein, ich brauch‘ das nicht, mich in einem solchem Gefäss zu äussern. Da besteht kein Bedürfnis. Hier habe. Ich mich ja zum Artikel, bzw „Sofa“, geäussert.

    @Thomas Leuthard : Es mag von mir aus als „rückständig“ gelten, wenn man solche medialen Gefässe nicht braucht – weder aktiv noch passiv. Ich gehöre auch nicht zu denen, die eine HP besitzen oder ihre Fotos in Foren, facebook usw zeigen. Meine „Reichweite“ ist da eine andere, sehr Konservative, wenn man so will. Aber für mich hat das Redebedürfnis Einiger und das zu Nutze machen Anderer nichts mit der eigentlichen Fotografie zu tun. Dies zu hinterfragen – dann noch in betreffenden Zusammenhang – erlaube ich mir. Ich finde – auch was im Rahmen der Fotografie passiert und es alles gibt, soll nicht einfach beliebig sein. Ja, da vermisse ich manchmal die „alten Schule“ mit ihren zwar streitbaren, „ideologisch“ angehauchten, aber konsequenten Haltungen.
    Dennoch : Sie und Herr Niederbacher haben sich hier direkt geäussert – immerhin 🙂
    Aber ja, gerade „einladend“ sind solche Kommentare („rückständig“) halt schon nicht.

    @Christof Rostert : Danke

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