Urs Tillmanns, 16. Dezember 2012, 07:00 Uhr

Die Samsung Galaxy Camera könnte ein Sputnik werden

Mit der Samsung Galaxy dürfte eine neue Ära von interdisziplinären Kameras beginnen, denn die jüngste Trendkamera verfügt über ein vollwertiges Android-Betriebssystem und hat über WLAN und das G3-Netz,  jederzeit und überall Zugang ins Internet. Damit verlässt die Fotoindustrie definitiv ausgetretene Pfade …

 

Wahrscheinlich sagt der Namen «Sputnik» vielen jüngeren Leserinnen und Lesern nichts mehr. Sputnik war der erste Satellit, der 1957 von den Russen ins Weltall geschossen wurde. Er war ein technologischer Meilenstein, der ein neues Zeitalter einleitete, denn noch nie zuvor hatte irdische Materie unseren Planeten verlassen. Der Name Sputnik wurde Synonym für Satelliten schlechthin und für etwas Neues, Einzigartiges. Zudem heisst Sputnik auf Russisch «Weggefährte» – ein Grund mehr, weshalb der Kosename gut zur Samsung Galaxy Kamera passt.

«Ist die aber gross» war meine Spontanreaktion, als ich die EK-GC100 – so die eigentliche Typenbezeichnung, weitere Modelle könnten ja folgen – das erste Mal in die Hand nahm. Tatsächlich ist sie um einiges grösser als die üblichen Kompaktkameras des Marktes mit 1/2,3″-Sensoren. Dreht man die Galaxy um und betrachtet das grosse Display mit der 12,2 cm Diagonale, so stört einem das Volumen plötzlich nicht mehr.

Die Kamera sieht aufgeräumt aus. Ausser Hauptschalter, Auslöser, Blitzschalter, einem USM-Anschluss und dem Akkufach sieht man nichts an der Kamera, was auf die Bedienung hinweisen könnte. Alles läuft über das grosse Touchscreen. Das ist grundsätzlich praktisch und zeitgemäss, für viele Benutzer aber auch ungewohnt.

 

Die Kamera für ins Netz

Das Besondere an der Samsung Galaxy Kamera ist, dass sie voll internetfähig ist, einerseits mit einem vollwertigen Android 4.1 Jellybean Betriebssystem für die Wi-Fi Konnektivität, anderseits mit einer SIM-Karte für das 3G-Netz. Die Idee dahinter ist die grenzenlos Verbindungsmöglichkeit, um jederzeit und überall die aufgenommenen Impressionen im Gerät zu bearbeiten und über die soziale Netzwerke, per E-Mail oder übers Handynetz zu verteilen. Good News also für alle Social Net Fans …

Im Akkufach kann links eine SIM-Karte für das 3G-Netz und rechts eine microSD-Karte eingesteckt werden. In der Mitte ist der HDMI-Ausgang

Mit Prepaid SIM-Karten fürs 3G-Netz zeigt sich ein Nachteil darin, dass man den Kontostand nicht so einfach abfragen kann, wie bei einem Handy. Man muss warten, bis man vom Telefonbetreiber eine SMS bekommt, die auf ein zu geringes Guthaben hinweist. Zudem muss man darauf achten, dass man die Mobilen Daten ausschaltet, wenn man die Funktionen nicht braucht, sonst können unter Umständen zusätzliche Kosten anfallen.

Android 4.1 näher zu erläutern dürfte sich erübrigen. Nur soviel: Es stehen dazu irgendwelche 700‘000 Apps oder so zur Verfügung, die man auf die Samsung Galaxy Kamera laden kann, ein grosser Teil davon kostenlos. Android hat zur Zeit laut Wikipedia einen Marktanteil von mehr als 68 Prozent, und pro Tag werden weltweit rund 1,3 Millionen neue Android-Geräte aktiviert.

Die Samsung Galaxy Kamera bietet ein vollwertiges Andoid 4.1 Jellybean Betriebssystem …

Zusätzlich zu den bereits von Samsung vorinstallierten Applikationen kann im Internet gesurft werden und es können weitere Apps von Google Play oder dem Samsung App Store – wie beispielsweise Instagram, Facebook oder Skype – in Anspruch genommen werden. Falls man sich unsicher ist, welche neuen Apps für den eigenen Gebrauch am sinnvollsten sind, hilft «S Suggest». Es schlägt nützliche Apps vor und unterstützt dabei, neue Bildbearbeitungsanwendungen oder spannende Games zu entdecken.

… mit dem man überall und jederzeit Internetzugriff hat

Die volle Internetfähigkeit macht das Gerät natürlich noch universeller, denn man kann theoretisch jederzeit wichtige Internetseiten besuchen, E-Mails abrufen und verfassen oder dem Spieltrieb frönen. Und jetzt kommt auch gleich die Einschränkung: Nur telefonieren kann man (noch) nicht. Vielleicht gibt es schon bald eine entsprechende App, oder man benutzt Skype und ähnliches mit einem Headphone, sofern man WiFi-Zugang hat. Hingegen hat die Galaxy einen GPS- und Gyrosensor, der ihr jederzeit sagt wo sie ist und in welche Richtung sie schaut. Und da es entsprechende Apps gibt, ist die Galaxy somit auch ein nützliches Navigationsgerät.

Und wenn beim ersten Eindruck das etwas gross geratene Gehäuse moniert wurde, so erweist sich jetzt der 12 cm grosse Bildschirm plötzlich als komfortabel und den üblichen Mäusekinos weit überlegen. Als Randbemerkung sei erwähnt, dass sich das Display selbstverständlich von Quer- auf Hochformat dreht, sich automatisch der Umgebungshelligkeit anpasst und auch sehr gut seitlich einsehbar ist. Ein Schwenkdisplay ist also kein Thema, zumal dieses die Kamera nochmals deutlich vergrössert hätte.

 

Und die Kamera?

Nachdem Android und die Internetfähigkeit der Samsung Galaxy in den Vordergrund gerückt wurden, stellt sich natürlich die Frage nach den Spezifikationen und der Qualität des Kamerateils. Die technischen Details, wie 1/2,3“ CMOS-Sensor mit 16,3 Millionen Bildpunkten und einem 21fachen Zoom mit Anfangslichtstärke 1:2,8 reissen heutzutage kaum jemanden vom Hocker, denn schliesslich gibt es Handys, die diesen Features nahestehen oder diese sogar übertrumpfen. Das Kompaktkamerasegment, vor allem in der unteren Preisklasse, dürfte es im Handywettbewerb künftig schwer haben, zeigen doch die Absatzzahlen tendenziell bereits jetzt in den Minusbereich.

Das 21fach Zoom deckt einen Kleinbild-entsprechenden Zoombereich von 23 bis 483 mm ab

Dennoch, der Kamerateil des Samsung Galaxy hat uns überrascht, sowohl was die optische Qualität über den gesamten Zoombereich von 23 bis 483 mm (Kleinbild-entsprechend) anbelangt, als auch Schärfe und Rauschverhalten des Sensors. Die Scharfeinstellung erfolgt über den gesamten Zoombereich sehr schnell. Als Besonderheit, die ich in der Praxis zu schätzen wusste, ist die Touch Fokus-Funktion (die übrigens im Video-Modus nicht aktiviert werden kann), mit welchem irgendein Punkt auf dem Sucherbild angetippt werden kann, auf welches das Objektiv danach scharfstellt.

Aufnahme mit 23mm Weitwinkel und Bildausschnitt 300%

Selbstverständlich verfügt die Galaxy auch über eine integrierte Bildstabilisierung, die man aktivieren oder deaktivieren kann. Empfehlung: Grundsätzlich immer eingeschaltet lassen und gelegentlich kontrollieren, denn mit einem 21fach-Zoom und 483 mm kleinbildentsprechender Brennweite und bei einer relativ geringen Masse, kommt man schnell in eine kritische Situation.

Aufnahme in 483 mm Telestellung und Bildausschnit 300%

A propos ausschalten: Die Kamera kann auf dreiverschiedene Arten betrieben werden: Mit der Auto-Einstellung nutzt sie den «Best shot»-Modus, macht selbsttätig acht verschiedene Aufnahmen und schlägt die beste vor. Diese kann man annehmen oder verwerfen. Im Intelligent-Modus bietet die Galaxy 15 verschiedene Motiv- und Effektprogramme an, nämlich: Gesichtstönung, Bildempfehlung, Serienaufnahme, Bestes Gesicht, Landschaft, Makro, Momentaufnahme (Sport), Farbfülle (HDR), Panorama, Wasserfall, Silhouette, Sonnenuntergang, Nachtmodus, Feuerwerk und Leuchtspuren. Einige davon sind recht nützlich, wie z.B. der «Farbfülle»-Modus – bekannt als HDR-Effekt, die Gesichtstönung, welche Hautunreinheiten beseitigt, oder die Panorama-Funktion, mit der acht Bilder in der Kamera automatisch und makellos zusammengestitched werden.

Das Rauschverhalten (bei 100%): ab ISO 800 leidet die Auflösung geringfügig. Bei ISO 3200 nimmt man das Rauschen auch im Bild störend wahr

Im Expert-Modus kann der Benutzer zwischen den klassischen Funktionen wählen, wie manuelle Einstellung, Blenden- oder Zeitpriorität sowie manuelle Einstellung. Informativ: Die Kamera zeigt im Expert-Modus ein stilisiertes Objektiv an, an dessen Drehring (je nach gewähltem Modus) die Verschlusszeit, die Blende, die plus-/Minus-Korrektur und die ISO-Einstellung verändert werden kann. Übrigens informiert die Kamera – bei entsprechender Einstellung – immer über die Eigenschaften der eingestellten Funktion und warnt gegebenenfalls vor ungewollten Anwendungen.

Ein startendender Airbus A 380 mit 20 Bildern pro Sekunde auf dem Flughafen Zürich-Kloten

Abgesehen vom Serienbild-Modus bei den Motivprogrammen, gibt es noch eine schnellere Serienbild-Funktion mit bis zu 20 Vollbildern pro Sekunde, die man im deutschen Menü unter dem unverständlichen Punkt «Fahren» findet (jemand offensichtlich hat das englische «Drive» wörtlich übersetzt, ohne dabei zu wissen, worum es bei der Funktion geht). Die obige Bilderreihe des startenden Airbus A 380 der Singapore-Airlines ist so aufgenommen. Es gibt ebenfalls unter dem Menüpunkt «Fahren» einen Belichtungreihenmodus, der sich hinter dem Geheimkürzel AE BKT verbirgt. Tja, die deutschen Übersetzungen sollte man vielleicht vor dem nächsten Firmware-Update nochmals kritisch durchsehen …

Im Makromodus geht es bis 10 Zentimeter nahe ans Objekt

 

Bilder in der Samsung Galaxy Kamera bearbeiten

Mit «Photo Wizard» bietet die Samsung Galaxy Camera insgesamt 35 Bildbearbeitungsfunktionen. Diese neuen Features – wie auch zum Beispiel «Auto Face Calibration» für einfache und präzise Detailkorrektur – werden durch den Quad Core Prozessor gewährleistet. Mit dem «Movie Wizard» können spannende Videos kreiert und auf dem Touchscreen rasch und unkompliziert editiert werden.

Die Samsung Galaxy Camera integriert zusätzlich den «Smart Content Manager», ein innovatives, vorinstalliertes Organisationstool, das logisch Ordner erstellt, Gesichter markiert und automatisch vorschlägt, misslungene Bilder zu löschen.

Wer gerne Filter mag, der findet bei der Samsung Galaxy folgende Anwendungen: Sepia, Schwarz-weiss, Negativ, Vergilbt, Sonnenschein, Klassisch (altmodischer Look), Retro (Sepia-Ton), Verblasst, Nostalgisch, Comic-Zeichnung, Pastell-Skizze, Gothic Noir (Schwarz-Weiss-Comic) und Impressionistisch.

Im Expert-Modus zeigt die Samsung Galaxy die Einstellungen für Verschlusszeit, Blende, Belichtungskorrektur und ISO-Wert in einem stilisierten Objektiv mit einstellbaren Drehringen an

 

Bewegende Szenen auf Knopfdruck

Dass man heute mit einer Kompaktkamera (ebenso wie mit einem Smartphone) Videoaufnahmen machen kann, ist selbstverständlich, und natürlich kann man diese auch gleichkomfortabel wie Fotos über die Internetfähigkeit des Galaxy «sharen» – um zwischendurch mal neudeutsch zu sprechen. Die Samsung Galaxy ist mit ihrer Videofunktion auf Full-HD-Qualität ausgelegt mit 1920 x 1080 (30 FpS), sowie Standard HD mit 1280 x 720, Slow-Motion-Funktion mit 768 x 512 oder der Wenbauflösung von lediglich 320×240 Pixel. Abspeichern kann man die Videos als AVI, MP4/3GP,WMV, FLV, MKV oder WEBM. Auch ist es möglich, während der Videoaufnahme Stehbilder abzuspeichern.

Gerade in der Video-Funktion ist eine grosse Speicherkapazität gefragt. Die Samsung Galaxy hat einen integrierten Speicher von 8 Gigabyte. Das ist für Videofreaks keine Glanzleistung. Doch es ist für Abhilfe gesorgt mit einem zusätzlichen Micro-SD-Einschub oberhalb des Akkufachs, wo locker nochmals bis zu 32 GB Speicherkärtchen eingesetzt werden können. Daneben befindet sich übrigens die HDMI-Buchse für die Bildbetrachtung über das Fernsehgerät und auch der Einschub für die Micro-SIM-Karte für die 3G- und H+ Netzübermittlung.

Im Intelligent-Modus zeigt die Samsung Galaxy die 15 Motivprogramme mit Beispielbild an und erklärt deren Funktionen

 

Nicht nur die Samsung Galaxy kann ins Netz

Die Samsung Galaxy ist nicht die einzige Kamera, die WiFi-fähig ist. Auch die Sonys NEX-6 und die Nikon Coolpix S800c verfügt über ähnliche, wenn auch nicht so ausgeprägte Eigenschaften. Diese neuartigen Kameras können als deutliche Indikatoren für eine durchaus dramatische Zeitenwende in der Fotografie gesehen werden. Statt Schuhkartons voller Bilder, die von künftigen Generationen beim Räumen eines Dachbodens aufgefunden werden und von der Vergangenheit erzählen könnten, bleiben von vielen heutigen Aufnahmen möglicherweise auch in der Cloud schon morgen keine Spuren mehr, weil neue aktueller Bilder sie ersetzen. Man mag dies bedauern, verhindern kann man diese Entwicklung wohl kaum. Viel zu spannend sind die neuen Möglichkeiten. So kann ich eine Aufnahme der Galaxy mittels einer Android-App beispielsweise über das Mobilfunknetz an Touchnote (http://www.touchnote.com) senden und dazu eine Postadresse und die obligatorischen lieben Grüsse eingeben. Die Aufnahme wird dann als Postkarte an jeden per Post erreichbaren Ort dieser Welt geschickt. Und trifft selbst im Dschungel in Fernost binnen zehn Tagen ein.

Neben der Samsung Galaxy sind auch die Nikon Coolpix 800c sowie die Sony NEX-6 / Nex-5R mit Android WiFi-fähig

Samsungs Galaxy bietet mit der aktuellsten Android-Version den Vorteil auch zahlreiche andere Apps zur direkten Nutzung in der Kamera. Die Nikon Coolpix S800c nutzt die etwas ältere Android-2.3-Lizenz und kann nur über WLAN mit dem Internet kommunizieren. Alternativ lässt sich auch ein GSM-fähiges Tablet oder ein Smartphone als Zwischenstation nutzen. Auch Sonys NEX-6, die wie die NEX-5R über ein eingebautes WLAN-Modul verfügt, bietet ausserhalb eines WLAN-Netzes nur einen vergleichbaren Umweg via Smartphone/Tablet an. Da die NEX-6 kein Android-Betriebssystem nutzt, lassen sich dort nur die von Sony selbst für die NEX-6 angebotenen Apps erwerben. Mit einer solchen App lässt sich dann die Kamera auch über ein entsprechendes Smartphone fernsteuern. Ähnliche Funktionen bietet auch Panasonic mit der Lumix GH3 und dem Link-Modul an. Damit lässt sich der Inhalt des Monitors über WLAN direkt und ohne Router beispielsweise auf ein iPad übertragen und die Kamera dann über das iPad fernbedienen. Oder es lässt sich auch der Fokus-Punkt per Fernbedienung festlegen oder über Multitouch auch gleich deren zwei. Unter dem Kompaktkameras bietet Canon mit der PowerShot S110 und Panasonic mit der Lumix FX90  einen WiFi-Link an. Zudem gibt es auch WiFi-fähige Speicherkarten, mit denen man mit fast jeder modernen Kamera Zugriff in ein WLAN hat.

Fazit: Im schrumpfenden Kompaktkamerasegment suchen die Kamerahersteller nach neuen Features, um ihre Produkte ebenso attraktiv zu gestalten, wie die trendigen Smartphones. Samsung Galaxy – der Sputnik unter den interdisziplinären Kameras – ist der Schritt in die richtige Richtung. Ob man alle die vielen angebotenen Funktionen nutzen will, ist jedem Anwender selbst überlassen. Es geht vielmehr darum, die Kameras technologisch attraktiv zu gestalten und die Faszination, die elektronische Hightech-Geräte nun einmal bieten (müssen), auch in der Fotowelt stattfinden zu lassen. Die Technologien verschmelzen immer mehr, und es wird nicht mehr allzu lange dauern, bis man mit der ersten Kamera auch telefonieren kann.

Urs Tillmanns / Christoph Jehle

Die Galaxy Camera ist ab sofort für CHF 699.– (UVP) im Schweizer Handel erhältlich. Weitere Infos dazu finden Sie unter www.samsung.ch

Das technische Datenblatt finden Sie hier als pdf (270 KB)

 

4 Kommentare zu “Die Samsung Galaxy Camera könnte ein Sputnik werden”

  1. Was in diesem Artikel leider nicht erwähnt wird, was aber für eine solche Kamera enorm wichtig ist, ist die aufstartzeit.
    Bis die Kamera endlich betriebsbereit ist, hat man jede mögliche Szene für einen Schnappschuss verpasst. Da muss noch viel verbessert werden, wenn man einen Kompaktkamera ersetzen will mit so einem Android-System.

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