Urs Tillmanns, 20. September 2018, 11:47 Uhr

Adobe klärt über Künstliche Intelligenz auf

Künstliche Intelligenz ist noch ganz am Anfang, fürchterlich schwer einzusetzen und sowieso nur etwas für Theoretiker – sind Ihnen diese Mythen auch schon begegnet?

Im kostenfreien E-Book «Inside Al: 7 Mythen der künstlichen Intelligenz» untersucht Adobe die grössten Marketing-Mythen zum Thema Künstliche Intelligenz (KI) auf ihren Wahrheitsgehalt. Darunter:

 

Mythos Nr. 1: KI-Anwendungen stecken noch in den Kinderschuhen.

Mythos Nr. 2: Kl findet noch keine praktische Anwendung in Unternehmen.

Mythos Nr. 3: Es ist zu früh, um KI-Technologie zu implementieren und zu nutzen.

Mythos Nr. 4: Kl ist nur für zahlengetriebene Anwendungen geeignet.

Mythos Nr. 5: Personalisierung und Kl ist dasselbe.

Mythos Nr. 6: Kl liefert sofort fehlerfreie Ergebnisse- und das immer.

Mythos Nr. 7: Die Implementierung von KI-Technologien erfordert eine Menge Arbeit.

Im kostenfreien E-Book «Inside Al: 7 Mythen der künstlichen Intelligenz» von Adobe klärt das Unternehmen diese Halbwahrheiten auf, bereitet Sie auf den Einsatz von Kl in Ihrem Unternehmen vor und zeigt, was Künstliche Intelligenz heute schon alles kann. Jetzt kostenfrei herunterladen!

Mehr dazu lesen Sie auch im Artikel «Die 7 Mythen der künstlichen Intelligenz» im Adobe Digital Experience Blog, wo es auch kostenlos (aber mit Registrierung) heruntergeladen werden kann.

 

 

Ein Kommentar zu “Adobe klärt über Künstliche Intelligenz auf”

  1. Interessant, dass ein privates Unternehmen mit Halbwahrheiten aufräumt. Dir künstliche Intelligenz wird unsere Gesellschaft stärker verändern als das Internet. Obwohl diese Technologien derart einschneidend für unser Leben sind, wird in unserer direkten Demokratie nicht darüber diskutiert. Der Wirtschaftsminister hat deutlich gemacht, wie stark das technische Know How im Bundesrat ausgeprägt ist. Natürliche Dummheit gegen künstliche Intelligenz, wie wird der Arbeitsmarkt in zehn, zwanzig Jahren aussehen? Wie wird sich unser Leben verändern, wenn KI uns kognitiv überlegen ist. Physisch haben uns die Maschinen abgelöst, nun kognitiv. Wozu braucht es uns noch? Das sind Fragen, die private Unternehmen nicht diskutieren.

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